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Branntweins vergessen. — Herr Fairford der Nettere, EuerWohlsein (ein Schluck Branntwein), — Herr Alan Fairford,ich wünsche Euch Glück zu Eurem muthvollen Unternehmen(wieder ein tüchtiger Zug). — Und nun, obschon Ihr einenerträglichen Auszug dieses großen Rechtsstreits, von dem Je-der, der nur je die Schwelle der Außenhalle betrat, gehörthaben muß, gegeben habt (wieder auf Eure Gesundheit alsZwischenbescheid), so ist es Euch doch entfallen, ein Wort vonder Verhaftung zu sprechen."
„Ich wollte eben diesen Punkt berühren, Mr. Peebles."
„Aber der Aufschub der Prozeßkosten?"
„Da komme ich eben hin."
„Aber die Bertheidigung des Prozesses vor dem Sheriff?"
„Da komme ich eben dran."
„Ja, wie die Tweed nach Melrose kömmt, glaube ich,"sagte der Prozeßkrämer, und füllte, wie in Gedanken, denBecher viertelsvoll mit Branntwein. »Ach, Mr. Alan Fair-ford, welch' ein glücklicher Mann seid Ihr doch, gleich beimBeginnen Eurer Laufbahn einen Prozeß wie den Meinigenzu führen. Er ist gewissermaßen eine Musterkarte aller an-deren, Freund. Beim Himmel, cs gibt im ganzen römischenund schottischen Recht auch nicht ein remeäium juris, wovonIhr nicht hier ein Pröbchen fändet. Also auf den Wunsch,daß Ihr glücklich durchkommt — Pschah — ich trinke, glaubeich, reinen Spiritus. Nun, wenn der Heide allzu stark ist,so wollen wir ihn mit Bier taufen (hier goß er ein wenigBier in sein Getränk, schwieg, rollte die Augen, gab mireinen Wink und fuhr fort). Ja, Mr. Fairford — der Sturmund Angriff, Mr. Fairford, als ich den elenden Plainstanesso lange reizte, bis er mir kaum zwei Schritte von KönigKarls Statue, im Vorhof des Parlaments, die Nase entzwei