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„Ich begreife wohl," sagte ich, „daß Mr. Peeblcs denPlainstanes um eine Geldsumme belangt — wie kann er dennaber alsdann sein Schuldner sein? Und ist er sein Schuldnernicht, wie kann er ein älultiple poinäinx fordern, da das Ver-langen schon vorauesetzt, daß der Bittsteller Geld schuldig ist,das er in gerichtlichen Terminen zahlen will?"
„Ich glaube, Ihr versteht wenig von der Sache, meinFreund," sagte Mr. Pccbles, „ein älulliple poinckinx ist dasbeste remeäium suris in der ganzen Rechtsordnung, ich habees schon in Verbindung mit einer Heirathsanzeige gesehen. —Euer Rindfleisch ist köstlich," sagte er zu meinem Vater, derumsonst den Faden seiner gerichtlichen Auseinandersetzung wie-der anzuknüpfen suchte: „nur etwas zu stark gesalzen — auchdas Zweipfennigsbicr ist tadellos; nur ein wenig zu schwach— mehr Hopfen als Malz. — Mit Eurer Erlaubniß will ichjetzt die dunkle Flasche da versuchen."
Mein Vater wollte ihm selbst und zwar mit Maaß undZiel cinschcnken, aber zu meiner unendlichen Freude setzte sichPeter früher als er in den Besitz der Flasche, und meinesVaters Begriffe von Gastfreundschaft sind viel zu strenge,als daß ec es versucht hätte, sich ihrer auf irgend eine Weisewieder zu bemeistern. So kehrte Peter triumphirend wiederzu seinem Tische zurück, die Beute in den Klauen.
„Es wäre besser ein Weinglas zu nehmen, Mr. Peebles,"sagte mein Vater in einem zurechtweisenden Tone, „Ihr wer-det finden, daß er sehr stark ist."
„Ist die Kirche zu voll, so singt man die Messe im Chor,"sagte Peter, indem er sich in denselben Becher einschenkte,aus welchem er das Halbbier getrunken hatte. „Was ist das,Ilsquebaugh? — Branntwein, so wahr ich ein ehrlicherMann bin! ich hätte fast den Namen und den Geschmack des