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Wieder wandte sie sich schnell um, als sie cs gesprochenhatte, sprach auch kein Wort, bis daß der Tanz sich seinemEnde nahte, dann sagte sic, „versuchen Sie es ja nicht, michim Laufe der Nacht noch einmal anzureden, oder sich mir zunahen; verlassen Sie die Gesellschaft so bald als möglich,aber ja nicht auffallend und — Gott schütze Sie."
Ich führte sie bis zu ihrem Sitz und ließ die schöne Hand,die in der meinigen ruhte, nicht los, bis ich mit einem leisenDruck meine Gefühle zu erkennen gegeben hatte. Sie errötheteflüchtig und zog ihre Hand zurück, ohne jedoch zu zürnen.Da ich nun sah, daß Christals und Mabels Augen starr ansmich geheftet waren, so verbeugte ich mich tief und verließsie; das Herz ward beklommen, wider Willen ward das Augefeucht, als die wogende Menge uns trennte.
Meine Absicht war, wieder zu meinem Kameraden Willichinzuschleichcn und so gut wie möglich den Bogen zu führen,ob gleich ich in dem Angenblick gern mein halbes Vermögenfür eine Minute in der Einsamkeit gegeben hätte. Aber derRückzug wurde mir von Frau Martin abgeschnitten, mit derOffenheit — (ich glaube der Ausdruck ist nicht unpassend)ländlicher Gefallsucht, die gerade auf das Ziel losgeht.
„Ei, Bürschchen, Ihr scheint ja schon ganz müde, da Ihreben noch so leicht daher gehüpft seid? Ein Pferd, das denganzen Tag läuft, ist doch besser als ein Renner, der eineMeile weit rennt, dann aber nieder liegt."
Das war nun freilich eine ziemlich deutliche Aufforderung,die ich nicht gar wohl zurückweiscn konnte- Ueberdieß sah ichwohl, daß Frau Martin die Königin des Festes war; undso viele rauhe und sonderbare Gestalten umgaben mich, daßich keineswegs sicher war, ob ich nicht einen Schutz in Anspruchnehmen mußte. Ich ergriff also ihre sehr bereitwillige Hand
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