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wurde und er sich mit dem Laird, Dougal Mac Callum unddem Major allein im Zimmer sah, was ihm früher nie wider-fahren war.
Sir Robert also saß, oder besser gesagt, lag in einemgroßen Armstuhl, mit seinem großen Sammtkleid, seine Füßeauf einem Polsterbette; denn er hatte sowohl die Gicht alsdas Podagra, und sein Gesicht sah so bleich und gespenster-artig aus, wie das des Teufels selbst. Major Wcir saß ihmgegenüber in einem rothen, mit Treffen verzierten Kleide,des Lairds Perrücke auf dem Haupt; und so wie Sir Robertvor Schmerzen grinzte, so grinzte der Affe auch, wie einSchafskopf zwischen der Zange — ein greuliches, schrecklichesPaar war das. Hinter dem Laird hing sein büffelledcrnesSollet an einem Nagel, sein Schwert und seine Pistolen aufArmsweite; denn er hielt an der alten Gewohnheit, Tag undNacht das Schwert bereit und ein Pferd gesattelt im Stallzu haben, gerade wie er es zu der Zeit machte, als er nochim Stande war, sich auf das Pferd zu werfen und dem Land-volk nachzujagen. Einige sagten, es geschähe aus Angst, dieWhigs möchten sich an ihm rächen, ich aber glaube, daß dasnur der alten Gewohnheit wegen geschah — denn ich kannnicht glauben, daß er etwas gefürchtet hätte. Das Pachtbuchmit dem schwarzen Deckel und den stählernen Spangen lagneben ihm, ein unzüchtiges Gesangbuch bezeichnte das Blatt,das den rückständigen Zins des Ehrenmannes von Primrose-Knowe enthielt. Sir Robert warf meinem Großvater einenBlick zu, als wolle er ihm das Herz im Busen zermalmen-Ihr müßt wissen, daß er seine Braunen auf eine Art zusam-menrolltc, daß man deutlich das Zeichen eines Hufeisens aufseiner Stirn erblickte, tief eingeprägt, als wäre es hinein-gestempelt.