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Mein Vater scheint jetzt deine Abwesenheit schmerzlicher zufühlen als das erste Mal. Er bemerkt, wie cs mir scheint,daß unseren einsamen Mahlzeiten das Licht fehlt, mit welchemreine heitere Laune sie erhellte, er empfindet Schwermuth, sowie sie manche Menschen fühlen, wenn die Sonne die Land-schaft nicht mehr beleuchtet. Nach seinen Gefühlen kannst duerst auf die mcinigen schließen, und denken wie herzlich ichdeinen Strcifzug beendigt, und dich wieder als unfern Haus-genossen zu erblicken wünschte.
Nach einem Zwischenräume von einigen Stunden ergreifeich von Neuem die Feder, um dich von einer Begebenheit inKcnntniß zu setzen, auf welche du hundert Luftschlösser bauenwirst, und auf die — so wenig Geschmack ich an grundlosenErdichtungen finde — ich selbst sonderbare Vermuthungengründen muß.
Mein Vater hat mich seit Kurzem häufig mitgenommen,wenn er in die Gerichtssitzung ging, um mich in den prakti-schen Geschäftsgang einzuweihen. Ich fühle wohl, daß seineallzugroße Aengstlichkeit uns beide lächerlich macht. Aber wasHilst Widerstreben? Mein Vater schleppte mich zu seinemrcchtsgelehrten Anwalt, — „Sind Sie bereit heute zu plai-diren, Mr. Crossbide, — Das ist mein Sohn, er ist für dieSchranken bestimmt — Ich bin so frei, ihn heute mit in dieRathsversammlung zu nehmen, blos damit er sehe, wie mandiese Dinge behandelt."
Mr. Crossbide lächelt, verbeugt sich, wie ein Jurist demKlienten zulächelt, der ihn gebraucht, beißt sich auf die Zunge,und flüstert der ersten besten großen Perücke, die bei ihm vor-