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beigcht in's Ohr: „Was der Teufel will der alte Fairford,daß er seine Brut auf mich losläßt?"
Ich aber stand daneben, zu ärgerlich über die kindische Rolle,die ich spielen sollte, als daß ich aus den trefflichen Argumen-ten des Mr. Crossbide großen Nutzen hätte ziehen können,vielmehr beobachtete ich einen ältlichen Mann, der meinenVater immer fest im Auge behielt, als warte er nur das Endedes Geschäfts ab, in welchem er verwickelt war, um ihn an-zuredcn. Mir schien cs, als liege in dem Aeußcren des Man-nes etwas, das Aufmerksamkeit errege. Doch war seine Klei-dung nicht nach dem gegenwärtigen Geschmack, und obgleicheinst prachtvoll, schien sie nun veraltet und unpassend. SeinRock war von gestreiftem Sammt, mit Seide gefüttert, dieWeste von violctfarbigem Seidenzeuge, reich gestickt, die Bein-kleider von demselben Stoffe wie der Nock. Er trug fast vier-eckige Schuhe mit hohen Absätzen, und seine seidenen Strümpfewaren an den Knicen zusammengerollt, wie man cs auf altenGemälden oder hie und da an Originalicn sieht, die einenStolz darin suchen, sich nach der Mode zu den Zeiten Methu-salah's zu kleide». Ein 0lispesulirs8 und ein Degen mußtennatürlich den Anzug vollständig machen, welcher, wenn schonaußer Mode, dennoch einen Mann von Stande bezeichnete.
Kaum hatte Mr. Crossbide seine Rede geendigt, als derHerr ans meinen Vater znkam: „Ihr Diener, Herr Fairford— es ist lange her, seitdem wir unH nicht sahen!"
Mein Vater, dessen pünktliche und förmliche Höflichkeitdu kennst, ve,beugte sich, hustete, gerieth in Verlegenheit,gestand zuletzt, daß, da der Zeitraum seit welchem er ihnnicht gesehen habe, so groß sei — obgleich er sich des Gesichtesvollkommen erinnere — daß es ihm leid thäte — daß erwirklich — seinen Namen vergessen habe.