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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
Entstehung
Seite
652
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JSranfe, „melcßc tote ©efäferiin unb ISermanbte 2ftiß Slara9Jtombraß’d mar, unb bie ißr jur ©eite in jener fünbliißenStaißt ßanb, mo ße in ber Äircße »on ©t. Stonand getrautmarb.“

„SBoßen ©ie mieß glauben maeßen, baß Sie jene ißerfonJunten?“ fragte (SargiH, bad Sicßt fo menbenb, baß ed eini»dermaßen bie flranfe beleuchtete, „bad fann ich mir nichtbenfen.“

„SBirflicß nicht?“ faßte bie SSußerin. „Sreiltiß moßl gibted einen ilnterfcßieb jmiftßen bem Saßet non fronentem tix--folg umgeben, unb ber©cßulb, mit bem Snifeßcn bed©terbe=betted umringt.“

„$er*meifeln Sie bennoiß nicht,“ fagte (Sargiü. „Sltlmäcß*tig iß oie göttliche ©nabe — nur baran ju jroeifeln iß anfiiß ein gtoßed SSerbrecßen.“

„Diag ed fo fein, — ieß fann ed nicht anbern. — 5Dfein$crj iß »erßärtet, 5D?r. ßargill, unb ßier iß ffitroad (ßcbrütfte bie £anb auf ihre Stuß), roelcßcd mir jußüßert, baß,mürbe mir bad Seben »erlängert, ©efunbßeit mir mieberge»geben, fo mürben felbß meine jefcigen Sobedfcßmerjen »er»geffen merben, unb mieber- fönte icß in bie ©emalt bed Saßerdijurücf. 3* ßabe bad Verbieten ber ©nabe »etrcorfen, 5D2r.©argilt, unb nießt aud Itnrctßcnßeit, benn ich fünbigte mitVollem 93emußtfein. Äümmcrn ©ie fteß alfo nicht um mieß,bie tch eine burtßaud SSermorfene bin.“ SSSieber mollteer ße unterbreißen, aber ße fußt fort: „O münfeßen ©ie inber £ßat mir moßl ju tßun, fo laßen ©ie mieß ben 23ufen»on ben Dualen, bie ißn brüefen, befreienj vielleicht bin ichbann beßer im ©tanbe auf ©ie }u ßören. — ©ie fagen,baß ©ie ßcß meiner nicht erinnern — aber rnenn icß Sßntnäurüdrufe, mie oft ©ie ßcß meigerten, im ©eßeirn bie