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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
Entstehung
Seite
599
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am Slebentifßc, ober einen ©i£ im Sagen bet bet Sammet*ftau bet Sab» ertbeüen merben, menn und bad Stücfmärtd*fabten nämliß nicht franf macht.“

„©ad mögen fte ©eneit bieten, bie ed annebmen,“ fagteStara: „3ß bin entfßloffen, mein eigen erroorbened SSrobju effen. 3ß fann jroanjig ©inge untetnebmen, unb iß bingemifj, bad eine ober bad anbere mirb mir att’ bad Sidßen@elb »erfßaffen, beffen icb bebarf. ©ßon feit »erfßiebencnSWonafen habe itb ed »erfaßt, 3oned, »on mie roenigem ißleben fann, unb bu mürbeft laßen, menn iß bir fagte, toiegering meine Sereßnung audfäflt.“

„®d ift ein Unterfßieb, ®lata, *mifßen »bantaftifßen 35er*fußen unb mabrer Strmutb — bad ®ine ift ein fKadfenfßerj,ben roir beenben, fobalb ed und gefällig ift; bad Slnbere iftiebendlänglißed @tenb!“

„5TOir fßeint ed, SBruber, ed tuürbe bir beffer gejiemen,mit ein 23eifpiel *u geben, meine guten SSorfäfee audjufübren,ald fte läßerliß au maßen.

„@o, unb road »erlangft bu, baft iß beginne?“ fragte etheftig. — „©oft iß 93oftiHon ober SSorreiter merben? 3ß»erftebe nißtd SInbered, ald moau miß meine Erhebung, mieiß fte einmal angemenbet habe, paffenb maßte — außglaube iß mobt, ed mürben mir »ieOeißt einige meinet altenSefannten bin unb mieber eine Srone jumerfen, um bannunb mann aud alter Sreunbfßaft auß ein ©ßlüdßen trin*fen ju fönnen.“

„©ad ift ntßt bie reßte 2lrt, 3°ned, mie »ernünftigeSeute über ernftliße ltnglücfdfälle btnfen ober fpreßen; unbiß glaube baber nißt, baft auß hier bie ©aße fo ernftbaftift, mie bu ed mir gern einreben mößteft.“

„©enfe bir bad Sltlerfßlimmfte, bad bu bir »orftetlen