füfjrt, menn ein fDJann »on bem Untergange eines alten§>aufeS fpricpt! Qruer Pflüger ba, »ermuthe ich, menn erauch einen ®rab armer gemorben ift, als er eS geboten mar,mürbe höchftens fein fTOittcgSeffen ober bie gemobnte Portion2I£e entbehren, ©eine ©efährfctt aber mürben rufen: „betarme Surfche“, unb mürben ihn aus ihrem Äeffel effen, ausihrem Sruge ohne 3auoern mittrinfen laffen, bis ftch berfeintge mieber füllte. 2lber ber arme Grbelmann — ber her«abgefunfene »ornepme fföann — ber herabgemürbigte STOann»on Samifie — ber in ben ©taub getretene, machtlos geroor*bene, fonft fo bebeutenbe fOiann! — ben muff man beftagen,ber nicht bloß ©peife unb Sranf »erliert, nein, bem Grh«,Stuf, Sang, ja felbjt ber,Same geraubt rcirb!“
„®u fprichft mit biefer -jpefligfeit, um mich in ©chrecf jujagen. Slber, mein guter greunb Sohn, ich fenne bich unbbeine Slbfichten, unb ich habe meinen Seift gegen alle Salle,bie fleh ereignen fönnen, gemaffnet. Sch roitt bir noch mehrfagen. — Sch hohe auf biefem feproanfenben ®tpfet beS San*ges unb ber feinen SebenSart, menn man unfere Sage fonennen fann, mich fo lange aufrecht gehalten, bis mir berSopf »on ber Unficherheit biefer meiner §>öhe ganj fchminblichmarb, unb ich empftnbe bie fonberbare Scgierbe, mich baoonhinab ju (türmen, roie man erzählt, bah fle bet Seufel jumei*len in bem ®ehirn ber üSenfcpen ermeeft, bie auf bem ©ipfelber Sfmrmfpifcen flehen — minbeftenS münfehte ich, berStur* märe fepon »oDenbet.“
„©o fei jufrteben, menn bich baS befriebigen fann. —Ser ©turj ifl »oltenbet unb mir finb — mir finb, mas manin ©cpottlanb — abelige Settier — ju nennen pflegt — ®e*fepopfe, benen unfere Settern im erften, jmeiten, britten, ßiet*ten, fünften @rabe, menn es ihnen gefällig ift, einen fpiafj