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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
Entstehung
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Ebtenbanbeln, gu «jeld&en nur ben Otunb in bem §>aufe un=ferer ©efangenfcbaft gelegt batten, tofe bie heilige Schriftfaßt; unb leinen ©chritt meiier gingen mir, fte auSguntachen,als auf bab ©lacis bet geftung. 33ei meiner Seele, ©iemürben es für ein munteres ©charmüfcel angereben haben,fo nab’ folgten ftch bie ©cbüffe; unb focht ich, 5>au»tmannTiac Surf, nicht felbfi brei baoon aus, ohne nur einmal bengufj bon ber ©teile gu bemegen, mobin icft mich gefteUtbatte ?“

„9lun, ©ir, icb bitte, fagen ©ie bocb, mas mar bie golgebiefer chriftlicben SBeife, ben 2)anl für ihre Sefreiung auSgu*brücfen?“ fragte Soutbmoob.

„Einige llttne gufäUtge Ereigniffe im ©angen!“ entgegneteber ?>au»tmann. „Einer blieb auf ber ©teile — ber Stnberefiarb an feinen SBunben — gmei maren gefährlich, brei Slnbereleichter getroffen, unb ber fleine Suncan OTacgbail fehlte,mie man ergäblte. — 9lach einer fo langen Einferferung ma=ren mir etmaS aus ber Uebung gefommen. ®a feben ©ie,mie mir in Snbien unfere Angelegenheiten in Orbnung gubringen »erftanbea, mein tbeurer greunb !“

„©ie müffen ja begreifen, bafj ich nur »on ben beibnifchenEingebornen fprah,“ fagte Soucbmoob, „bie, folche Reibenmie fie auch fein mögen, »on bem Sichte ihrer eigenen gefun«ben Vernunft erleuchtet leben, unb unter melden man beffere93eif»iele moralifcbea SBanbels ftnbet, als unter UnferSgleicben.Dbmobl 3bt @ucb Sbriflen nennt, habt 3br nieöt mehr »onbem mabren ©inn mb ®eift unferer Sleligion Euch angeeig*net, als menn ©ie, mie man gu fagen pflegt, 3bre Steligionam Ea» ber guten Säöffnung gurücf liehen, unb es »ergeffenhätten, fie bei ber 9ticffebr (ich mieber geben gu laffen.“

„S5ei ©ott, bas fcnn ich 3bnen »erfichern, ©ir,“ rief ber