eines jebcn iKanneS ig ber eigentli#e Sltgem, ben feine 3ta*fenlö#er einbau#en. — ©ott foll mi# »erbamnten!“
„@o lagt bte Seute butd) ben SOTunb Sltgern golen, in’SSeufelS Spanten!“ entgegnete ber spolemifer. „3$ tage 3b :nen, §>err» bag augetbem, bag es baS ©efefc unb bas ©»amgelium »erbieten, au# an ft# bas Suelliren ein alberner,gänjli# ungnntger ©ebrau# ig. ©in egrli#er SBilber felbgbat au öiel gefunbc Vernunft, um i&n auSjuüben — er nimmtfeinen Sogen ober feine glinte, roas es nun für ein Singfein mag, unb erlegt feinen geinb aus einem Hinterhalte.Unb baS ig eine fegt gute Ulrt, benn fo, fegen @ie mogl ein,fann bo# nur ©iner »on ihnen bleiben.
„Sei meiner ©eele, @ir, toenn ©ie fol#e Meinungen inber guten @efel!f#aft »erbreiten mö#ten, fo fotlte i# ben=fen, ©ie mürben irgenb Semanb an ben ©eigen beforbern.“„San! 3hnen, Hauptmann ; eS gefebäge »on Herren gern,aber i# rege feine fianbel auf. — 3# überlafTe ben Stiegbenjenigen, mel#e bur# ihn leben. 3# fage nur, bag augerunfern alten bummen Sorfagren gier, i# feine ©egenb in berSBelt fenne, mo biefe ©itte beS 3meifam»fs üblich märe.Unter ben Negern in Slfrifa ig ge unbefannt — in 2lme=tifa —“
„©agen ©ie mir ni#ts ba»on,“ rief ber Haupimann.„©in Smerifaner mirb lieber mit ber SÄuSfete fl# auf ein®efe#t einlaffen, als eine Seleibtgungfo hinnehmen, benfe i#.“„Sin# unter ben taufenb »erf#iebenen ©lammen in 3nbtenig ber 3meifampf nt#t ©itte.“
„Sann mag i# »erbammt fein!“ rief Hauptmann 3J?acSurf. „2ßar i# ni#f ©efangener bei Stpoo ju Sangalore?Unb als ber freuben»olle Sag unferer iöefreiung erf#ien,feierten mir ign ni#t mit SuSfe#tung »on »ierjegn fleinen