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©tberington jur Sabp fpenelope, „Weint fW auf ©inge jubeziehen, mit benen bie ©efepe niebtö ju Waffen haben, unbin melcbe rctr, ba jie ben grieben einer achtbaren gamilie,ben Stuf einer jungen ©ame betreffen tonnen, mopl nicht tie*fer einbringen follten.“
„©arin bin W anberer SKeinung, ganj anberer -Dteinung,ald @m. §>errli4i!eit. — 34» »ermutbe, ©ie apnen, non metnfeicr bie Siebe ifi?“
„3n ber ©bat, @m. fterrlicbfeit trauen meinem ©ebarffinnju stet ju.“
„kannten ©ie nicht einen ©aufnamen? @m. $>errlW!eitfinb beute aufterorbentlicb befangen.“
„Einen ©aufnamen ? Stiebt, ba# icf) ti horte. — Unb boeb,ja, fte fpracb Stmad non einer Eatbarine, glaube W.“
„Eatbarine? — nein, STOptorb, Tie fagte Elara; — eingiemli* fettener Stame in biefer ©egenb, ber, rcie iib glaube,einer jungen ©ame gebärt, »on roeWer ©m. §>errlict)feitEtmaö miffen foOten, wenn nicht etwa 3t>re füben Slbenb*unterpattungen mit Sabp 93infö bie SMorgemSefucbe ju ©bam»EafHe auö 3bter Erinnerung »ermifepen.. ©ie ftnb ein fiibner$err, 5D?plorb. 3cb mürbe 3bnen ratben, SÄiftrefj ©lomeraud) notb gu einem ©egenfianb 3f;rer SJufmerffamfeit jumachen, bann roerben ©ie ein gräulein, eine grau unb eineSBittroe auf 3brer Sifie haben.“
„Sei meinet Ehre, Sro- §>errlicbfeit ftnb ju ftrenge. ©ieumringen ftcb jeben Slbenb mit 2lflem, roaö unter ben bie*-'»erfammelten Ceuten munter unb oollfommen ift, unb bannperfpotten ©ie ein armeö, auögefeblofTeneö Ungetbüm, meliepeö ftcb 3(>rem 3auberfreife nicht ju naben roagt, unb fWalfo anberroeitig einige Unterhaltung fuebt.“
„Sb, Sftptorb, ich febe@ie ootlfommen bureb! — ©0 märe