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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
Entstehung
Seite
537
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ten bie ©ragten auf fie fcerabfe&en, es würbe fte jur ewigenglucbt bewegen.“

„Unb ©ie tonnten wünfcben, biefe lintifc6e, gefcflmacflofe,ungebilbete flkrfon zur ©räflin Siberington zu erbeben; ©ie,beffen fcbarfen SMict bie Toiletten ber halben ©tabt mübfaraju befriebigen fireben ?“ fragte fjetpl.

„@S ift 2lHeS eine bloße Sifi, £a(l; ein angenommenerSßaratter, mich los ju werben, mich abjufcbrerfen, mich zulaufeben. — Stber mit mir wirb man fo leicht nicht fertig.—Ser SSruber gerätß ganz in SSerzweiflung — er taut an benStägeln, winft, lacht, unb macht 3eichen, bie fie flets abfießt*lieh falfcb nerfiebt. — 3# baffe, wenn ich fort bin, fcßlägt erfie; es wäre boeb eine ülrt »on Srofl für mich, tonnte tchbeffen nur gewiß fein.“

„Sin recht großmütiger SBunfdj, wahrhaftig, welcher inber Sbat ber Same einen fletnen SSorfcßmacf oon bem gebentonnte, was ihrer nach bet gweßteit harren mochte!“ rief 3e»Ibt. „2tber,“ fegte er ßintu, „tonnen ©ie, ber ©ie fo gewanbtjebeö weibliche SBefen zu bebanbeln »erflehen, nicht irgenb ei»nen SEBeg ftnben, fie gu einer Unterhaltung ju bringen?“

„Unterhaltung?“ rief ber @raf. „O feit fte bie Srfcßütte»rung meines erfien SlnblictS überflanben hat, fcheint fte meinSafein einer gänzlichen ßiießtaebtung ju weihen; unb ummich ganz > n ben Orunb zu »erniebten, hat fte ftch gerabe ei*nen ©tricfßrumpf zur Sefcßäftigung erwählt. — 33on welcher»erwünfehten »or ber ©üntfluth lehenben alten Schachtel, bieZur 3eit ber Srftnbung ber ©pinn* unb SBebemafcbinen längfitobt war, fie biefe Jhtnfl erlernte, mag ber §immel alleinWiffen. 2lber ba ftgt fte, bie Arbeit feft auf ihr Änie gebannt— nicht jenes zierliche, längliche, feibene ©efpinnfi, mit wel»ehern 3eanette zu 'ilmiens totettirte, wähtenb Sristram ©ßanbp