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„@ie tft »eit entfernt, mir gleitbgültig ju fein,“ erreie»berte ber ©raf. „Säglitb geroinnt fte mehr SlnjiebenbeS fürmttb — benn ibre Slbneigung eben reijt mich an. Ueberbembat fte bie jfetf&eit, mir öffentlich »or ihrem Sruber unb »otaller SBelt $rot 5 unb öeraebtung feigen. — 34) enipftnbeeine 2lrt »on liebenbem |)aß — eine gereifte baffenbe Siebe fürfte; furj, über fte natbbenfen, baS ift eben fo Diel, als einStätbfel auflöfen reotien; es Derleitet uns ju eben folthenSKijjgriffen unb ftnnlofem ©efebreäfj. §>abe itb je bie ®elegen=beit ba;u, foll fte mit ftbreer all bas grillenhafte, alberne 2Be=fen bejablen.“
„SBelcbeS grittenbafte SEBefen ?“ fragte Sefpt.
„3«, ber Teufel mag es febilbern, itb niibt! — Slber jum23cifpiel — ba ibr SSruber barauf beftebt, bafj fte, reenn itbnatb ©baro=£afHe fomme, mitb annimmt, Ober Dielmebr, bafffte erftbeint, foate itb fagen, mötbte man bebaupten, fte mar=tere ibre GrinbilbungSfraft, immer neue Slrten au erftnben,ibre ÜJtitbtatbiung unb ihren SBiberreftlen gegen midi an benSag }u legen. Statt ftcb fo ju fleiben, reie eine jebe ©amees in einer foltben Sage tbun füllte, reäblt fte irgenb einefantaftifefte, altmobiftbe ober natblafftge '2(rt bes ÜnjugeS,reeltber fte, reenn nitbt lätberlitb, botb minbeftenS botbfi fonber«bar erftbeinen läßt — foltbe breifatb gereunbene SlorfireifenDon oerftbiebener garbe auf bem Itopfe — ©tücfe oon alterXapifferie=2lrbeif, glaube itb, flatt eines ©barelS — ganj bitfbefoblte ©tbube — grob gegerbte leberne §>anbftbub — ©ottfei uns gnäbig, $>atl, ber bloie üinblttf ihres SlufjugeS reürbeein ganjcS 3immer doU ftlupmatberinnen rein toü matben. —©ann geberbet fte fitb fo ieltfam — oeibeugt fttb fo linfiftb»fefct bie güpe fo einwärts — hält bie Sinne fo ecEig — Eönn*