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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
Entstehung
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mobl tb nie etmad baoon ^öric, nob fab. — ©ad meifi tbnur, ba|j »on allen 5D?enfben am meiflen mein Sßortbeil ederforbert, bad SDafein biefer ©ofumente abzuläugnen, unb icbwill fie auch behbalb gemib nitbt anerfenneit, ebe icb burd)ben Slugenfbein bazu gezmungen merbe ; unb aucb felbfl bannnicht, bis icb mich »on ihrer »oHfommencn ©laubmürbigteitfelbfl überzeugte.“

„3b fann @te nicht fabeln, 5D?»lorb, in biefem fünftenicht leichtgläubig zu fein, aber ich bleibe immer habet, bafjmenn ©ie 3bre ©rafenfrone unb 3& r fböned Gerbe rettenfönnen, fo mürbe icb in 30rer ©teile ÜRettlemoob zum £eufelfahren laffen.“

„3a, mie hu bein »ätcrlibed Gerbe zum Seufel fahrenItefjefl, Sefpl; aber bu trugfl ©orge, ed minbeflend felbfl ju»erfbleubern. — 35Bad mürbeft bu fiir eine folbe ©elegenheit,bein ©lütf burcb eine $eiratb glänzenb berzuflellen, w>obI 06=ben ? — ffiefenne bie SBabrbeit.“

„3« meiner jefcigen Sage Jönnte fte mich »ietleibt reizen;aber märe fte noch, mad fte einfl mar, fo mürbe icb ein 33er*mögen »erachten, melbed burcb eine SBeiberfbürze ermorbenmerben mühte, befonbetd menn bie 23efifcerin beb Slitterftßeöein fränfltb griüenbafted ÜTOäbben märe, bie mtb fo blaute,mie biefe 5Kib iTOombra» ben fblebten ©efbmacf bat» ©iezu baffen!“

„§>m — fränfttb ? — 91ein, nein, fte ifl nibt fränfüb. —3be Körper ifj fo gefunb, ald irgenb einer — unb auf mein2Bort, ib ftnbe, ihre SSläffe mabt fie nob anziebenber. 2lldib fte zulefct faf), fbien ed mir, fie fönne mit ber fbönften©tatue ©anooa’d um ben fpreid ringen.“

„3a, menn aub, fte ifl 3bnen bob gleichgültig — ©ielieben fie nibt!“ fagte Sefyl.