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fott eg gewifi nicht fein, wenn wir nicht in anfiänbige Ver=bältnifTe fommen.“
„Giß würbe für Suren beiberfeitigen Stuf bei weitem baßSSeffere fein, wenn fleh baß bewerfjietligen liehe,“ entgegneteSefpl, „unb ifl eg bir Gcrnfi mit bem SBunfche, fo will ichSprrel barauf »orjubereiten fucben. Ger fommt beute nachbem ©efunbbrunnen ober in’ß |)Otef, unb eß würbe b»chfilächerlich fein, bort eine ©eene üu machen!“
„SBabr, ganj wahr, mein tbeurer Scfpl, geh’, fueb’ ihnauf, unb mache eö ihm begreiflich, wie tböricht cö fein würbe,unfere gamilien=3roifiigfeiten }um Vergnügen ber Uinbern juntSeften ju geben. — ©ie füllen feben, bah jwei 23ären ein=anber begegnen fonnen, ohne ftcb anjufaüen. ®eb, geb »ot 5an — ich werbe bir fo gleich folgen — geh, unb »ergib nicht,baf bu mein »olleß, aileintgeß 3utrauen beftßefh — @eb, buhalb fluger, jagenber Starr!“ fuhr er fort, fo wie Sefpl baß3tmmer »erlaffen hatte, „ber bu eben SBerftanb genug beft^efl,bich gewih in’ß Verberben ju flürjen, inbem bu £alß über•Kopf SDinge unternimmt, benen bu nicht gewachfen bifi. —Slber er bat einen guten Stuf in ber SGBelt — ifi tapfer —unb gebärt ju benen, beren efjrenbe Sbeilnabme eine jiwei»felbafte ©acbe im günfiigen Siebte erfd)einen Iaht. Ueberbemifi er mein ©efebopf. — 3cb habe für ihn gut gefagt unb be=japtt, unb eg wäre thöriebter ilebermutb, ibn nicht ju meinem3wecfe ju benujjen. — 2Baß aber baß Vertrauen anbetrifft— banon, mein ehrlicher §>atl, ifi nicht weiter bie Siebe —alß waß ganj unaußmeiebbar nötbig ifi. Vebarf ich eineßVertrauten, hier fommt Geiner, ber um bie Hälfte brauchbarerifi. — ©cwiffenßjweifet fennt ©olmeß nicht — er wirb mirfietß gelowertben Geifer unb Verfcbwiegenbeit für ©elb ge=Währen!"