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@inutiö)5reif:tgffe§ Ätajjttel.(Erörterung.
Sen plumpen Snuer ipiH id) nid)t eermeiben,
Sen uncl)ret6iet’(|en Sljor! — Sie id) nur,
Sie mit 6eS Slrflipplju'« Slugen tnid) lietrnditen! —Sfidjnrb 111.
„2Bie nun, Sefyl?“ rief Begierig ber @raf »on Stbering*ton, „wag bringlt bu für 3teuigfeifen »on bem geinbe? —£ajt bu ii)n gefeben?“ —
„3<b fab ibn!“ entgegneie 3ef»I.
„Unb in weither Saune fanbeft bu ibn? — Sßabrfcbeinlicbin feiner febr günfitgen, baö wiU itb behaupten, benn beiitSüd ifi fo mtfimutbtg unb niebergtfiblagen, bafi er leiebt aufein »erloreneg ©ptel beuten labt. — 3(6 habe bicb febon oftgewarnt, wie bein beftürjt gefenfter 25licE bitb »erratb, wennbu autb prahlen witlfr. — Unb bann wteber, wenn bu bengefunfnen SKufb gern wieber auffrifeben, jum böfen ©piel einfreunblicbeö Oejlcbt maiben mötbteft, erinnern mitb betne fübnfein fotlenben ©liefe immer an eine gabne, wefibe nur bigauf bie batbe £6bc beö 3D?affeö aufgewunben warb, unb £rüb=ftnn unb Stiebcrgefcblagenbeit fiatt ©teg unb trojjenber Sübn=beit »erfünbet.“
„3<b halte iefct biofi bag ©piel Sw. £errlitbfeit in £änben,“erwieberte Sefpt, „unb icb will nur berslicb wünfiben, baji 3tie=manb mir in bie Sorten ju feben »ermöge!“
„SEBag wiflfi bu bamit fagen?“
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