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barauf fcpmören, @m. ©naben, feinen dürfen »on allen an*betn Sfücfen auf bem ©efunbbrunnen üu unterfepeiben.“
„2Bad nennfi bu, Saugenicptd, einen 9?abob?“
„©inen Ptabob? — 2Bad icf> einen Stabob nenne?“ ermie*bette bet Heine Spion. „9iun, icp benfe, bad iff fo ©inerrber and bet grembe fommt, unb mepr ©elb bat, als' feineXafcpen bergen fönnen, fo bap er ed in bet ©egenb umper»erfireuf. — Sie finb immer guiticngelb, unb miiffen alleSinge ganj auf ipre eigene 2lrt eingerichtet paben.“
„Unb mie peipt btefer fogenannte Stabob?“
„@r nennt fiep Soucpmoob. ©ie fönnen ipn alle SPJorgeitam ©efunbbrunnen fepen.“
„2ln bet SBirtpdiafei fap icp ipn nicht.“
„9?ein, nein! ©r i(l ein rounberlicper alter Äauj; erpalt feinen Umgang mit anbern Seuten, fonbetn lebt ganjin ber £eufeldfalle. — @r gab mir neuerlich eine palbeÄrone, unb »erbot mir fie niept beim ©cplag-- unb ©topballju oerfpielen.“
„2lber bu rcarff ipm boep natürlich ttngeporfam?“
„Pfein, icp mar niept ungeporfam. — 3# öerfpielte frebeim pöcpflen- 2Burf im Äegelfpiel.“
„®ut, ba pajl bu feepd Q5ence i »erfpicle fle meinetmegenbeim Seufel, menn bu ed ratpfam ftnbefl.“
Somit reiepte er bem fleinen ©trapenrauber feine ©abe,inbem et ipm jugleicp einen ©cplag auf bie £anb gab, rcel«eper ipn »on feiner ©egenmart befreite, ©r felbff eilte, Sorb©tperington’d 3immer ju erreichen, mo er ipn glücfltcperrceifeallein fanb.