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fräftig tüfjren — ja eine ÜWeile meit miU ich es felbft 23ar*clap gleich tbun.“
„3luf mein SBort, ©ie ftnb ein luftiger alter £err,“ fagte3etp[, feinen ©ebritt mäftigenb, „unb fotJen mir benn einmaljufammen roanbern, obmobl ich eben feine Stotbmenbigfeitbaoon einfebe, fo muft ich mabrlicb bie ©egel »or 3bneneinaie&en.“
©amit, als ob ibm ein anberes -Dlittei, fi<b oon ihm jubefreien, eingefallen märe, jog er eine elfenbeinerne Sücbfemit Gegarten beroor, jünbete eine mit feinem geuerjeuge anunb fagte, mäbrenb er oormärts febrettenb fo biet er ber=mochte bon bem SabafSbuft in feines ©efäbrten ©eftebt blies,in gebroebenem ©eutfef): „Vergeben ©ie, mein §>err — icbbin erlogen in faiferlicber ©ienft — muft rauchen eine Heinemenig.“
„Staueben ©ie immer fort,“ entgegnete Soucbmoob, eben*falls ©eutfeb, unb brachte einen ungeheuren SPteerfcbaumfopfjum fßorfebein, ber, an einer Äette um feinen Stacfen be=feftigt, in ber SBufentafcbe feines StocfeS oerßeeft mar; „bubeauch mein Pfeifchen — feben ©ie ben lieben £opf!“ — Unbbamit ermieberte er ben Stauch feines ©efäbrten, menn nichtfein geuer, im oolten ©ebalt, ja mit reichlichen 3infen.
„©er Seufel hole ben ^tauberer!“ baebte 3cfpl bei fteb.„Gr ift ju alt unb fett, um nach ber Slrt beS ^Jrofeffor 3acf*fon bebanbelt ju merben, unb bei meinem Seben, ich meiftnicht, maS man mit ihm machen foll. — 3* muft ihm bieentfebiebenfie Äalte jeigen, fonfi mirb er mich emig plagen.“©iefem SSorfaß gemäft, febritt er, feine Gigarre bampfenb,anfebeinenb eben fo in ficb »erfunfen »ormärts, als SD?r. Gar=giü felbfi, ohne Souebrooob bie fleinfie Slufmerffamfeit jugönnen, ber bemungeaebtet ju fprechen fortfubr, als habe