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ob ©ie Soucbwoob ober Souebßone beiden. Soffen Sie ftcbnicht burtb mich in Sbrent ®ege aufbalten. — ©te toet'benbaö grübßücf am ©efunbbrunnen febon febr oorgerüeft ftnben,unb boeb bat Sb^ ©pasiergang wabrfcbeinlicb 3bre ©fjluflerwec!t.‘*
„Sßaö mir,“ fagte Soucbrooob, „bei ber SWablseit guteSMenfte leifien foü, baö oerfpreebe id) Sbnen. — fTOeincnSoffee trinfe ich ßetö, fobalb meine gilbe in meinen Sabu-feben flerfen — baö ift im ganjen SKorgentanb fo ©itfe.Siiemald oerlaffe itb mitb, um ju frübßücfen, auf ihre Oersbrubte STOilcb unb SBaffer ba unten am 53runnen, baö oer=fiebere id) 3bnen; unb toab bas langfame ©eben anbetrifft— id> habe ohnehin eine Heine Slbnung oom fjfobagraempfunben.“
„fjaben ©te toirfiitb?“ fragte 3efpl: „ich bebauere febr,benn menn ©ie Jeine Sufi sunt griibfiitcfen haben, fo empftnbeitb fte; — folglitb, 3Jir. £oucbftone, itb trünftbe 3bnen einenguten 3J?orgen.“
2lber obwohl ber junge Offijier im boppelfen @efcf)tofnb=ftbritt oorwärtö eilte, fo blieb fein beharrlicher Begleiterbitpt an feiner ©eite, eine £bätigfeit jeigenb, bie man feinemSleußern unb feinen 3°bren nicht hätte Zutrauen fotlen, ht=bem er fortbauernb babei fpracb, als rooHe er bemeifen, baßfeine Sungen nicht im allerminbefien oon biefer ungewöhnlichfcbnetlen Semegung angefirengt mürben.
„Sieht, mein junger §>err, wenn ©ie einen rüßigen, mun=lern ©eftritt oorjiehen, ich bin auib babei, unb möge bie©iebt jurn Teufel fahren. — ©ie jtnb ein glücJlicber Surfibe,ber bie Sugenb für ftcb bat, aber bennoeb, fo weit alb oomalten Ort nach bem ©efunbbrunnen, glaube ich, merbe ichtrog bem mit 30nen ©ebritt halten — §>acfen unb 3eb gleich