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tpoßl, unb laßen ©ie eg au# 3$ren greunb tu ©mägungaiepen, baß fein Vermögen unb 3?ang jeßt ganj Bon meiner2Bißfübr unb ©efaßen abbängt — baß menn i# bie 3lnfptü#egelfcnb ma#e, mel#e jene ©griffen 3bnen barlegten, er Bonbem Stange eineg ©rafen ju bem eine« geringen Sürgergberabßnft, ber au# in g>inß#t beä Sermögeng gar Sielenmei#en muß — ein ©#abe, ben nicht einmal ber SBefifc BonStettlemoob au erfefeeu Bermö#te, felbft trenn er baju getanegen fönnfe, mel#eg bo# nur bur# einen 93rojeg ü u errei#enfein mö#te, beffen ©folg eben fo unß#er, alö feine Seran«laffung an fiel) enteßrenb iß.“
„®ut, Sir, 3bre ©#lußfolge iß mtr Boßfommen beutli#“
— ermieberfe 3cfpf. ,,2Bel#eö iß nun 3br Sorf#lag?“„Saß i# äße meine 2lnfprü#e an jene SBürben unb ©üter
aufgeben miß — baß i# Salentin Sulmer in bem Seß&efeineg unre#fmäßig ß# angeeigneten £itelg unb ibrn f#e#tgebüfjrenbcn 3tei#tljiimg laßen miß — baß i# mi# bei bergrößten ©träfe oerpßi#ten miß, ibn nie in bem Seßß ber©tafenmürbe Bon ©berington unb ben baju gehörigen ©üternau ßören — unter ber Sebtngung, baß er ber grau, beten©eelenfrieben er für immer aerßörte, geßattet, ihr traurtgeg©afein in ßißer ©nfamfeit ju tragen, ohne Bon feinen 33e--merbungen, ober irgenb einem 2lnfpru#e, ber ß# auf feinunfägli# binterlißigeg ^Betragen grünbet, geßört au merben
— !urj, baß er aufpöre, fernerhin ßlara fWombrap a« mar»lern, fei ei nun bur# feine ©egenroart, @efprä#e, SBriefeober bur# ©nmif#ung eineg ©ritten, unb folgli# hinfortBoßlommen tobt für ße fei.“
„Sieg iß ein fepr fonberbareg Verbieten. Sarf t# fra»gen, ob i# eg afg ©nß annehmen foß?“
,,3bre grage erßaunt unb beleibigt ntief) ni#t. 3# cm*