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er aber gern bereit Ware, feine Meinung ber ihrigen ju unter«werfen, weifet nicßfg nötßig iß, atg baß fie gegenfeiiig nurbag, wag jwifcßen ihnen borgegangen iß, öffentlich ju erffärenbrauchen.“
„@in 93etrug war eg, Sir; ein fdjänbticher, nieberträcb«iiger Sefrug! beffen ffch bet allergemeinße Grtenbe in ßtewgatefchamen würbe. — ©cßcinbltcber tBerratß eineg an meiner©fette (ich einfcbleicfienben Suben !“
„®a»on, 5Kr. Sprret, iß mir burchaug noch fein Seweigaufgeßoßen. ©eg tprebigerg Sraufcßein iß beuftich unb ftar— grancig jEprrel warb burch bcn heiligen ©egen ber Strebemit (Slara ßtfowbrap berbunben. — ©o lautet fein Snhatt —hier iß eine ßtbfchrift babon; — nein, hören ©ie mich nocheinen ßtugenbticf, ©tr, wenn ©ie bie Oute hoben wollen. —©ie fagen, eine Säufcßung fanb hier ßatt — ich üweifte nicht,©ie fprechen nur bag aug, wag ©ie fetbß glauben unb ÜJtißfKowbrap Sbnen fagte. — ©ie warb überrafeht — einiger«rnaaßen mit ©ewalt bon bem ihr eben angetrauten ©attengetrennt — befcbämt, mit ihrem frühem ©eliebten jufammenau treffen, bem ße ohne Zweifel fo manchen ©cbwur ber Siebeweihte, ohne baß bietleicht einer babon achter 3lrt war — ißeg ba wohl ein SEBunber, baß ße feine anbere ©brache wagte,atg ße ßcb beg Seißanbeg ihreg Verlobten beraubt faß, unbbiet lieber jebeg Unrecht, woju bie eigne Unbeßänbigfeit ßeberleitete, bem abwefenben Siebhaber aufbürbete? — 3n eUnet fo bebenfticßen Stemme wirb eine grau lieber bie un«wahtfcheinltchße Gcntfcftulbigung erwählen, ehe ße ßch fetbßßrafbar befennt.“
(Erbleichen» rief Sprrel mit feibenfcbaftlich bebenber©timme: „Sein ©cßerj in biefer ©adje, wenn ich bittenbarf