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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
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fo fcbleunig alö möglich ju beenben. 3<b m»? alfo ben©cblug folgern, tag 9Jlig fWotobrap’d ©bre unb grieben 3b'nen fbeuer ffnb?“

„2Ber wagt eö, ihre ©bre anjuftagen?“ rief Xptrel mitgeuer. ©och fiep mägigenb, fügte er ruhiger unb mit tiefem©efübl binju: „Sie ifi mir fo treuer, ©ir, wie meiner 2tu=gen Siebt.“

„®ben fo hoben SGBertb legt mein greunb barauf, unb batbegbalb ben ©ntfeblug gefugt, igr bie aUeröottfommenge ©e=recbtigleit miberfabren ju taffen.“

„®r fann ibr auf leine anbere Slrt ©ereebtigfeit wiber*fahren taffen, alö trenn er fiep auö ibrer Sßacbbarfcbaft ent*fernt, unb aufbört an ge ju benlen, »on ihr ju reben, jafetbg ju träumen !“

„Sorb ©tberington iff anberer fKetnung. ®r glaubt, bagwenn fKig äftombrap irgenb eine SBeleibigung »on ibm em=»fangen bat, welche» jujugeben ich mich natürlich nicht be*reebtigt fühle, fo wirb ge am begen bureb fein Stnerbieten,feinen Slang, Xitel unb Vermögen mit igr ju tbeiten, ausige*glichen werben.“

„©ein Xitel, fRang unb Vermögen gnb eben fo lügenhaft,alö er fetbg!“ rief Xprrel heftig. — „®tara fOlowbra» bet*ratben? — gtiemalö, nie! —"

„Sie werben geh erinnern, bag ba» Setmögen meinetgreunbe» nicht btoö allein »on bem fgrojeg abbängt, womit©ie, -Kr. Xprrel, ihn je$t bebroben. — glauben ©ie ihm,wenn ©ie eö »ermögen, bie Dafenbalifcben Segnungen, f»bleibt ihm immer noch ein reiche» ©tbe »on mütterlicher©eite; unb waö feine £>eiratb mit ©tara üJlowbra» anbe«trifft, fo weig er ja, bag wenn bie junge 5Dame nicht etwawünfeben fottte, tag bie ©eremonie wieberhott würbe, worin