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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
Entstehung
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faß, baS, mag fte ihre gerechten SSefcßmetben nannte, meit=läufig auScinanber üu fefcen, crrcteberte: ,,©a»on ift fiternicht bie Siebe; aber ein tüunbcrlictjeö ©ing bleibt eg ben<noch, baß ein anftänbiger Sßtann, roie @ie, SStr. Srprrel, feinQuartier »erläßt, o^ne ein SBort baoon ju ermähnen, unbmich in all’ bie plagen ftürjt/ 3ßten tobten .Körper aufau*fucßen, ja faft meine ©efcßäfte bem fberrn SMnbloofe roegfu»nehmen, bloS meil er bie £erenftreicßc oon 3ßres ©leitenbeffer als it flu beurteilen »erfleht. — ltnb bann haben ficba unten am ©efunbbrunnen eine Sefannimatung angeftla*gen, bie ©ie, SD?r. grancie, als einen ber größten ungetan*genen ©telme ftilbert; unb rocr glauben ©ie benn, mirb©ie in einem ehrlichen £aufe aufnehmen, menn Sßnen folth’ein Sitel gebührt?“

„Ueberlaffen ©ie mir baS nur ganj ruhig, Slfiftreß ©obs.

— 3t »erfprete 3ßnen, jene ©eftttte fott ganj ju 3brcr3ufriebenßeit ausgeglichen merben. Slucf» benfe ich, wir fernnen uns lange genug, baß ©ie mein einfaches SBort jumSürgen annehmen fönnett, baß ich bes ©tujjes 3hres ©atesauf eine einjige Stacht niiht unmerth fein fann; unb ich be=gehre ihn nicht länger, beöor mein Stuf »otlfommen gereinigtifi. Geben biefer Sorfafc führte mich Imuptfätlit mieber hie-her jurücf“

„güßrie ©ie mieber hieß« jurücf?“ fragte Sltiflreß ©obs.

— „3t gefteße es, 2Jtr. £prrel, ©te fefcen mit mieber ingureßt! ©och ich benfe,“ fefcfe fie, fich aum ©terj jmtngenb,hinju, „mären ©ie ein ©eift, fo mürben ©ie, ba mir foalte föefannte ftnb, es nicht münfeßen, mir meinen Gfrmerbju »erberben, fonbern ©ie mürben fit ßübfcb anfiänbig banach bem alten Schlöffe ober meineimegen auch nach berSircß« begeben. — @ar furchtbare ©inge flnb ohnehin in