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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
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niemals barauf febenb, wie icb ba3 (Selb tüteber befomme —unb bennoeb fiefö eö auSleibenb. ffiö tbut niebto. — @3 wareinmal meine fgräbegination, wie bie Sürfen fagen. — 3cbgebe jegt hinauf mitb umjufteiben. — Sie fpeifen mit mir}a Slbenb, roenn ich mieberfebre. — SKigreg ©obö wirb un$6twa$ jubereiten; gefebmorteö geberwilbpret wirb baö SSefiefein, mit (EbampignonO, benfe icb; unb bann machen Sie unöeine Sowie ©lübwein, um mir bie (Erinnerung au bie »er«wünfcijte (Etoafe beö alten ffSreObpterianerö aug bem Sinne3 U bringen.“

SKit biefen SESorien begab ftcb ber SReifenbe nach feinem3immer im Obern Stocfwerf, unb Sprrel, ein Siebt ergreifenb,wollte ein ©Ieicbeä tbun. (Er fagte:

„Sermutbücb bemobnt 2Rr. Soucbwoob baö blaue 3immer,ÜRigreg ©ob3; icb fege »orau«, bag icb ja roobl baö gelbeeinnebmen fann?“

„Segen Sie gar nichts barüber »orauS, 2Rr. grancic Sirl,bi3 Sie mir flar unb beutlieb auseinanber gefegt hoben, woSie biefe ganje 3eit her gewefen flnb, unb ob Sie ermorbetwürben ober nicht?“

„3eb beichte, über bas Segte fönnte Sbnen fein 3meifelbleiben, SDTifire§ ©obS?“

„2Bobl wahr. Stueb bege icb in einem Sinne mobl feinen,unb botb erregt es mir Sebauber, wenn ieb ©ie anbliefe, baicb feit fo Pielen Sagen unb SOSocben glaubte, Sie mobertenirgenbwo im Staube! — Unb nun febe icb Sie ba frifcb unbgefunb oor mir geben, unb wie ein anbererfKenfd) nach einerScbtafgube perlangen.“

„gag fottte man benfen, meine gute greunbin,“ fagteSprrel, „bag Sie mich ungern lebenbig wiebetfebren feben-“

SIRigreS ©ob«, bie eine befonbere ©efebitfiiebfeit barin be=

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