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nett Sag unb ©tunbc feiner Entfernung feflgefeßt. 2lbcr im=mer noch erfebien, trenn bas SSBetter eS geflattete, ber alteSouchrooob mit feinem nußbraunen ©efleßte unter ihnen, beit£>alS forglicb in ein ungeheuer großes inbifcßeS Such gehüllt,unb feinen ©toef mit golbenem finopfe über bie ©Nulter ge^feßmungen; feine furjen aber flammigen Seine jeigten esbeutlicb, baß er ihn »ielmeßr mie ben ©tab eines ©roßmürsbenträgers, a(S jur ©tüße benußte. ©a flanb er, troefenunb turj alle ihm »orgelegten gtagen beantmortenb, machte,ohne im minbeflen barauf ju achten, ob man fleh baoon be»leibißt fühlte, ganj laut feine SSemertungen über bie anroc=fenbe ©efeUfcßaft, unb fobalb bie alte SrunnemSprieflerin fein©las mit bem hetlfamen SBaffer gefällt hatte, brehte er miteinem hurten „guten SKorgen“ fleß fcßnell auf feinem Slbfaßherum, um surüc! jum Spfarrßaufe unb feinem alten greunbe,SKr. Eargill, su eilen, ober aber irgenb ein ©teefenpferb mun=ter ju reiten, bas mit feinen Machbaren im alten Orte inSßetbinbung flanb.
Eigentlich hatte cer gute §>err es eingefeßen, baß, nach»bem er feine SBerbefferungen in feiner Stefleenj fo weit fleügerte, als SOTiflreß SobS es nur irgenb geflatten motlte, esftug gebanbelt fein mürbe, baoon ab^uflehen, feine Keuerunegen noch meiter ju »erbreiten, ba einmal nicht jeber ©teinfleh baju eignet, bie leßte Politur ju erhalten. Er ließ flehnun junächfl angelegen fein, SKr. EargiU’S £auS in Orbnungju bringen, unb ohne bie Erlaubniß biefes ehrenmerthenfmrrn ju erhalten ober ju begehren, brachte er eine fo raun*berbare SBeränberung im spfarrßaufe hev»»r< roie ein moßl=thätiger ©eifl es nur »ermoeßt hätte, ©ie gußboben mürbenjumeilen gelehrt — bie Sepptcße auSgefläubt — bie Seilerunb ©cßüffeln maren reinlicher — in bem Sßeefaflen tonnte