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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
Entstehung
Seite
452
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halte, fo trat ba3, mie i<b »ermutbe, ganj allein beö heiligengranj non STOariignp gebier, ©einig bin ich, Siebe unb ©e=Jegenbeit ganben ibnt bereitwillig jur ©eite.

,,©a bag bu eine S'iatfefcJjvift, $>einrtcl), bie länger ig, a!3ber 93rief; botb foll ge mit ber gleiten Sofung fcbliegen:Jfomm, unb baö jroar fo ftbneU, alö möglich.“ —

2J^tunbjtt)(ttistggte§ Äapitel.JPer Sdjvedicit.

* @d wie nm 93(tum t>A$ Sau 6 erbebet,

Sßenn 933trbeln>lnb jnf) erregt,ftelbljerrn 23ruft Gtufi’fjen Ijebct,SBenn feige bn$ 5peer betuegt —

Sitte biejenigen, welche über biefe Slngelegenbeit nacbbacb=Jen, hielten eö längg für auögemacbt, bag ber unruhige, biß 5fopftge 9iabob geh balb mit feiner SBirtbin, ber alten ITOigregSobö, janlen unb feineö Slufentbalteö ju ©t. Stonanö über*btüfgg werben mürbe. Wlan feßte »orauO, ein fTOann, bergegen gib felbg fo nathgcfitig, unb fo fehl' neugierig, bie Sin*gelegenbeiten Slnberer betreffend fei, fönne in bem alten Ortüu ©t. SJonanö nur eine fcbr befcbränfte Sphäre haben, fei*nen ©efcßmacf ober gorfcfiungögeig ju beliebigen; unb fcbonfeit geraumer 3eit batten bie STOügiggänger am ©efunbbrun*