bereuen — Ob @ie nicht bie 3ufunft fürchten?“ — ©ehrcerßänbliche [fragen, bie bu ba ju Sage ferberß, mein fluten§>einricb, benn fte faffen in furzen ©ptben, bie entflohene unbbie uns noch benorßehenbe 3eit — furj, ein ganzes menfcb=liebes Seben in ficb. ©emungeaebtet mit! ich »erfüllen, ftefo gut es geben will ju beantworten.
,,©ie SBergongenheit bereuen,“ faflteft bu nicht fo? 3a,Heinrich, ich glaube, ich bereue bie Ißergangenheit — nämlichnicht mit ber Steue, bie ber fljrebtger auf ber fiatrjel un$»orpinfelf, bie ber betnen gleicht, wenn bu jfopfweh h>afb, fon«bern wie ich eS bereuen würbe, ein fchöneS ©piel nach einerfalfchen Slnßcpt burchgeführt p haben. Sch hatte mit bernjungen fütäbchen ^uerfi mein £eil perfuchen fönnen — SJtr.fTOartignpS Slbwefcnhcit unb meinen eignen »ertraultchen Um«gang mit ihr beffer benujjen, unb fo wo möglich ihn in ihrerSteigung auSßecben fotlen- ©er fptan, pen ich befolgte, war,wenn er auch Kühnheit unb ©efcbicflichfeit bewies, ber einesSteulingS pon frühzeitigem Salente, ber aber baS mögliche©piel beS 3ufalls nicht p berechnen oetßanb. @o ßehtsmit meiner Steue. — „Ob ich bie 3ufunft nicht fürchte?“ —Heinrich, ich will bir nicht gleich ben fbals abfehneiben, weilich bie grage »on bir »orauSfejje, fonbern bir nur ganj gelaf*fen perßehern, baß ich noch nie in meinem ganzen Seben irgenb(StwaS gefürchtet habe. 3<b glaube, ich warb ohne bieS ©e=fühl geboren, minbeßenS iß eö mir gänzlich fremb. 211S ichjenes »erfluchte Stab über meine Sruß gehen, als ich bießolenfugel in meinen ßirm einbringen fühlte, empfanb ichfeine ßärfere (SrfchütteTung, als bei bern flnall eines ©ham=pagnerforfs. ßlber bu foHß bennoch nicht glauben, baß ichStarr genug bin, mich ber Oual, 3)tübe, ©efahr (bie mir, berbeträchtlichen Ausgaben nifht p gebenfen, Ijßcbß wahrfcbetns
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