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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
Entstehung
Seite
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furj, er ftarb — ginn ein jur Stube bei feinen bocbfauBerebrcnjben SSorältern, unb itb marb ebne allen SEBiberRonb bei $)öcbft=$u»erebrenbe an feiner ©teile.

„SBie icb meine neue SGSürbe jit tragen »erftebe, bad meifitbu, £cinricb, unb unfere luftigen Srüber am beften. 3Jett)=marfet unb Satterfaid mögen bad SDBeitere barüber berichten.— 3tb benfe, icb mar fo glücfltcb ald bie am böebfien geprie»fenen ©cboodfinber gortunend, folglich miU icb über biefcit©egenflanb niebtd meiter btnjufügen.

„Unb nun, Heinrich, miU icb mir beine 'Ucrfon in einermoraliflrenben Stimmung oergegenmärtigen, nämlich, aldob bie SBürfel fcblecfct gefallen mären — ober beine Soppel=bücbfe habe oerfagt — ober eine gemiffe Same jeige ein»crbriefjlicbed 2lngcficbtcben — ober fonft irgenb eine folcbemiebtige Urfacbe ber Unjufrtebcnbeit habe ftcb ereignet, unbmir fätne nun bein unmutiger @rnft ju gut. — SStiileibigmürbefi bu fagen: „Vtein tbeurer (Stberington, bu bift einfofibarer Starr! — Sa bift bu nun befebäftigt, eine an ftcbfdton üiemlicb ffanbalöfe ©efebiebte aufauregen, bie aßen Speil*nebmern nur Unglücf bringen fann — eine ©efebiebte, bie oiebleiebt emig fcblummern mürbe, menn bu fie ruben liefteft, bieaber gemif rcie bie ©teinfobten jur glamnte auflobert, mennbu fte fortbauernb anfcl)ürfi. 3cb möchte Qcm- §>errlicbfcit nurjmei Stagen oorlcgen,“ fefseft bu binju — inbem bu mit bet*nem gemöbnlicben anmutbigen Ulnftanbe beinen |>embfragengerabe rücfji, unb mit ber f>anb über ben jierlicb gefcblunge=nen Snoten beincr £aldbinbe berabfireichft, ber einer ganjbefonbern (Srmäbnung in ber Sietania*) »erbient- — „Stursmei gragen — nämlich — Ob fie nicf)t bad Vergangene

~) Ketimin oon to tie, bie £unft bie @<f)(eifen $u bittben.