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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
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patte fie ihn für btch erhalten fallen. — Sehe mopl, mir mottenun« fo gut eg flehen tritt ohne bidj behelfen.“

„9lein, ticin, lieber 3obn — nur noch einen hlugenblidbermeile,“ rief Slara, feinen 2trm ergreifenb, ba et unmutbißftd) jur Sbüre roanbte. „Sßir SBeibe flehen ja nur allein aufber Srbe mit einanber ba. — Sag ung nicht um eine 2um*perei, einen ©baml, flreiten!“

„Sumperei?“ rief ÜDlombrap. „@r fofiet, bei ©otf, fünfjifl©utneen, bie ich mabrbaftig nicht übrig habe. — Sumperei!“„O fptich mir nicht bon bem, mag er foflet; eg mar bein©efepenf, unb bag foltte pinreichenb gemefen fein, ich räumeeg ein, um big ju meinem Jobegtage ben Jleinfien Sumpenbabon aufaubemapren. Slber mabrbaftig, Sabp Penelope faßfo hoebft jämmerlich aug, unb amang ihr armeg ©eftept jufo munberlichent Slugbruc! bon Sterger unb Summer, baß ichihr ihn überließ unb einibitligte au fagen, fie habe ihn mirnur jur SJorftettung geliehen. 3ch bermuthe, baß fle befürep 5tete, ich mochte meine Meinung änbern, ober bu mochteft ihn,Sraft beineg fterremttlechtg in Slnfprucp nehmen; benn nach=bem fte barin oerhüllt ein rnenig umpcrgefiricben mar, fanbtefte ihn burch einen eignen Söoten nach ihrer SBopnung auf bem©efunbbrunnen.“

„fDlöge bieg gierige gemiffenlofe SBeib jum Jeufel fahren!“rief fDiombrap: „bie nur ihr felbfiifcheg, neibifcheg ftera, baghart ifi, mie etn Siefelfiein, mit einem glänjenben girniß bon©efebmad unb ©cfühl ju übertünchen bcrfleht!“

„Uber 3obn,“ entgegnete feine ©cpmeßer, „fte hatte mirf;lieh in biefem gatte hier etn Siecht, ftd) einigermaßen ju be=fchmeren. Ser ©harol mar für fte fchon faft ganj beßimmtbefprochen gemefen — minbeßeng @tmag bem Slehnlicheg!— ©ie jeigte mir ben ©rief be$ Saufmanng — nur mar