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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
Entstehung
Seite
363
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»on @t. Sfonanb — au# Joffe fte biefeti fpian aubjuführen,fobalb nur SD?r. fWombrap aub Sbinburg ben {feinen S55ärm=Öfen erhalte, ben er bort befJelft habe, um feinen .8ir#enftfcju ihrer 33equemli#feit bur#n>ärmen ju laffen.“

Sille biefe f#onen, mit übereinflimmenben 33licfen unbSBinfen gefpro#enen SBorte, »on fo überf#n>anglt#er §>ofli#=feit begleitet, alb tnofften fte ben ©eißli#en an eine über=üucferte Saffe SJee mahnen, ber ju grofje ©üfjigfeit ben 5D?an=gef ber firaft unb beb 2Boblgeru#b erfefcen fotf, beburftenunb erhielten feine anbere Stwieberung, alb jutpeilen eineneinftimmenben Slid unb eine banfbare SBerneigung.

„2lh, 5Kr. SargtH,“ fuhr bie unetf#öpfli#e Sabp fpenelopefort, „3ht 2iint jat fo manebe gorberung, foroojl an ©eiftalb $ers — fleht tn fo genauem ©tnflange mit ben freuno*litbfieti, mobltbätigften Neigungen beb 2J?enf#en — mit un=fern reinßen, f#önflen ©efüjlen, 3Jfr. (EargiU. @ie rniffen,t»ab ©olbfmith fagt:

-gu feiner ippicht auf jfben 9tuf bereit,

2Bad)t er, unb füf)tt, unb forgt, unb betet fjeig für 91(fe!

Unb ©rpben entwarf au# ein ©emalbe »on einem Sanbpre*biger, fo unnadtajmlt#, mo#te man fagen, horte man ni#thin unb mieber (hier erfolgte rnieber ein bebeutenbeb Sa#elnunb »erbinbli#er SBinf) »on irgenb einem ©terbli#en erjah*len, ber bab Jolbe Silb jur 2Birfli#feit umf#ajfen will:

Sr lagt ben Seift bie ©ittne hüten,

Unb Prettg ©nthaltfnmfeit gebieten.

Sod> fBtilbe jeigt fein heitrer Sticf;

Sr Pm^t Stufriditigfeit jurüct,

SKicbt Swang, nid)t bJtigmuth, nur geweihtSer Süte unb ber grommigfeit."