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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
Entstehung
Seite
362
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möglich entfchiießen tönne, eine ©elegenpeit auö ber £>anb tutaffen, bie §>errn Gargitfö große Slbgefcßiebenheit ju ben fel=ienßen mache — mit einem SBorte, eö gälte beute, roer einem3eben ben 3tang abiaufen mürbe, unb fo ihre Seute ficßernb,faß fie febr batb triumphirenb an feiner ©eite.

©o fanb eine tmeite Trennung ?Wr. ©argitlä oon feinemgreunbe Statt; benn ba 9Jlr. Soucßmoob nicht mit in biefer(Sintabung begriffen ober nur überhaupt oon £abp Penelopebemertt roarb, fo fah er ftch genotpigt, einen fßlafc an bemuntern Gfnbe beö Xifcheä auftufucßen, mo er großed ®rßau=nen burcp bie fmrfigfeit erregte, mit meleber er gefocpten 3teiömit Steifcpfcbnitten hinabfchtang.

3efct, ba fKr. dargtll fo ganj ohne Seiftanb ben Satte=rieen Sabp fßenelopenö aubgefefct mar, fanb er batb, baß fiefo feurig unb unaufpaltfam fpielten, baß fie feine ©ebutb,bie feit fo manchem 3<*bre fo menig geprüft morben mar, faßauf baö Steußerße brachten. @ie begann bamit, ihn ju bit=fen, feinen ©tupl naher ju rücten, benn eine inffinftmäßige©cheu Por mobifchen Samen hatte ihn einige Entfernungbeobachten taffen. ,,©ie hoffe boch, er fcheue fie nicht als einebifcpöflich ©efinnte; ihr SSater habe freilich ju jener ©taubenS*fette gehört, benn,“ fefcte fie mit einem tißig fein fottenbenSacpeln hinju, „mir roaren eiroas unartig Slnno 45, mie ©ie»ielteicht baoon gehört haben. — Slber bas märe nun 2ltleSoorbei, unb fie fei überzeugt, fKr. QfargiU hege »tel tu tibe>rate ©efennungen, irgenb ein SSorurtheil ober Abneigung ge=gen fie tu nähren. — ©ie tönne ihm oerfießern, fie fei meitbaoon entfernt, bem preöbptertanifd)cn ©Iauben abgeneigt jufein. — 3n ber £bat, fie habe oft gemünfeßt, einem folchen©otteSbienfi beitumopnen, bet fie gemiß entjütfen unb erbauenmürbe, befonbers (mit einem gnäbigen Säcpeln) in ber Sirche