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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
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nichts übrig, ald füll fortjufchleichen, oor ftch murmclnb:„£>ol bcr Scufel ben alten Starren, wer jum genfer batteed fxet> benfen fönnen, »on einer folchen alten muffelinenStachtmüfce fo oiel ©robbeiten ju hören.“

Soucpmoob, ber jeßt ber ©egenfianb einiger Slufmerffam*feit geworben war, fab ftch nun oon mehreren Umberläufernbegleitet, bte er auf alle 2lrt lod ju werben fu<bte, unb ba=bei eine Ungebulb an ben Sag legte, welche eigentlich wenigju ber gejiemenben SEBürbe feined orientalifcbcn i\oftümdbaffe, bie aber aud bem ffiunfcbe cntfprang, feinen ©efäbrtenwieber ju ftnben, ba er einige Slbnung nicht unterbrachentonnte, ed möge GfargiU in feiner Slbwefenbeit gar mancherUnannebmlicbfeit audgefefct fein. $enn ein fo böcbfi gutmütbi*ger iDtann Sftr. Souchwoob in ber Sbat war, fo böcbfi ein*genommen war er ju gleicher 3eit oon ftch felbfi, unb glaubtebaber immer, baf benen, mit welchen er umging, 3tatb, ®e=genwart unb Seifianb nicht nur bei bebeutenben SBorfäHen,fonbern felbfi in ben gewobnlicbfien SSerbältniffen beö Sehendoon grofeftem Stufen fei.

Snbeffen war SKr. GtargiU, bem er umfonft nachfpürte,ängftlich bem fchönen inbtfchen ©bawl nachgefolgt, bet ihmäur Slagge biente, ihm bad ©dnff anjujeigen, auf welcfeder 3agb machte. Gfnblich war er ihm nahe genug, mit ängft*lichem Saute ju flüfiern: „SPiif SKowbrap — SDtif üüowbrap,ich muf ©ie fprecben!“ —

Ohne ftch umjuwenben, fragte bie Schöne, welche ben©bawl trug: „Unb wad wollen ©ie oon 5Dtif SKowbrap?“

,,3rf) habe ein ©ebeimnif — ein wichtiges ©ebeimnif3bnen mitjuibeilen; boch bief iftfein paffenber Ort. — SBen*ben ©ie fleh nicht ab! — 3br jeitliebeS, fa oielleicbt 3br ewi«ged ©löif bängt baoon ab, baf ©ie mich hören.“