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iß. —Oft »ererbt man fte in ben ©eßamenien auf tote <Snfel=finber.“
„Slucb eine feböne Sorbe iß’ö;“ faßte tote ©ame, „fo eine3rt üßaufefarbe, nur einen Oebanfen mehr in’S Stötbticbefpielenb — icb möchte wobl rotffen mte ße bie garbe nennen?“
©ouebwoob, ber nun bet einem StebUngögegenßanb mar,ermieberte: j,5Kan berounbert biefe garbe febt, 5Jtabam; bieSOToSlemS faßen, ße ßebe jmifeben ber garbe eines ©epban=ten unb ber Sruß beS gaugtba fo eben in ber fJJiitte.“
„SBabrlicb, icb bin nun eben fo flug als icb mar!“ ent=gegnete STOißreß SSIomer.
„©er gaugtba, SKabam, fo »on ben ÜOTobren, »on ben$>inbuS §)oIIab genannt, iß eine Slrt ©aube, bie »on benSKufelmännern in 3nbien heilig gebalten mirb, toeil ße glaub=ten bas ©biereben b«be feine 95ruß in bem ©lute 2tliö ge=färbt. — Silber icb febe, man laßt ben Sorbang berab. —Wir. (Sargiß, ßubiren @ie jefct 3bre näcbße ^Jrebfgt, meinguter greunb? ober morüber in aßet 2BeIt ßnnen @te wohlnach ?“
SKr. (Sargiß batte wäbrenb ber ganzen 3eit tiefßnnenbunb ängßlicb gagenb, menn auch faß oi)ne ßcb beffen bemußtgu fein, baS Sluge auf (Slara SDtombrap geheftet; unb als bie2lnrebe feineö 3lact)barö ißn aus feinem ßtaebbenfen auffebreefte,rief er aus:
„@o liebenSroürbig! — @o ungtücflicf) — ja — icb miß— icb muß ße feben!“ 3u febr mit feines greunbes ©onbersbarfeiten befannt, um »iel 3ufammenljang ober Vernunft infeinem ©reiben unb ©ebaffen ju erwarten, entgegnete ©oucf)5moob:
„@ut, ©ie foßen ße feben unb mit ibr fpreeben, menn es3bnen greube macht.“ — glüßernb fuhr er fort: ,,©ie fagen