„SEBie benn, SKabarn, meghalb motten ©ie ben ©garnl für achttnbifch halten?“
gtmad näher an ben Soctor rücfenb, metl ihr, rete ftenachher gefianb, meber ber fcharfe $on noth bie frembartige©rfcheinung bed SKeifenben befonberd jufagte, tnarf fte ben<noch ihren eigenen ©harnt muthig genug um ihre ©(hultern,unb entgegnete entfchloffen: „ 3 * roeig bad nicht eben fo
ganj gemig, benn auch in fJJaidlep roerben fcbone ©hamldgearbeitet, bie man laum oon ben audlänbifcgen unterfchei 5ben fann.“
„Sie fWabam, inbifche ©barntd nicht Bon benen }u *paid=leb unterfcheiben?“ fragte Soucgmoob: „@i, ein Slinber !annben ächten mit ber fleinften Berührung feinet Singerd erlernnen- Sener ©harnt ifi ber fctönfte, ben ich tn Grnglanb fah— unb felbfi in biefer Sntfernung !ann ich ihn für einen äch-ten äojie*) erflaren, ohne mich barin ftoren ju laffen!“„@i,“ rief fKiftreg Stomer, „ich erfläre, menn ich mirihn noch genauer betrachte, bag er »on ber höchßen ©cbon«heit ifi.«
„TOabam,“ fuhr ber 3 teifenbe fort, „bie jtaufteute ju ©u=rate fagten mir 1801, bag man biefe ©harold Bon ben fein-ften paaren ber Siegen bereite.“
„Ser ©chafe motten ©ie fagen, mie ich benfe, benn bieSiegen haben ja feine SBotle!“
„fliegt Biele menigfiend, fNabam. Stber ©ie müffen auchbeachten, bag fie nur bie atterinnerfte SEBotte bed getted be=nufcen; unb bann ihre gärbereien. — Ser Sojie ba mirbfeine garbe behalten fo lange nur noch ein Sumpen baran
*) Xojie = ein ©fjarot oon thibefanircheiu Sieflengant.