Sbeil ©onberbcrfeiten ju ©ute halten. 3* Jtt>eifle gar nic&t,baß 3bre ©cbroeger unb itb febr glücflicb jufammen lebenroerben- — Slber gefegt ben galt, es fügte geh anberS, fofönnen roir ftbon juoor einritbtungen feßfeßen, rote roirbann ein 3ebeS für ßtb bennotb einer angenehmen Sage ge«nießen fönnen. — fKein eigenes Vermögen iß an fiel) fcfronanfebnlttb, unb fßettlerooobS einfünfte fönnen immerbin eineSbeilung ertragen.“
„ßtun betin,“ fagte fTOorobrap, „ich habe roenig mehr Ijin«jujufe&en — fo roeit es ero. fierrlitbfeit betrifft, bleibt mirfeine roeitere grage. — 2lber meiner ©tbroeßer bleibt freieSBabt — itb meines Sbeils bin oottfommen mit ero. 5>err=liebfeit Slntrag einoerßanben.“
„So, boffe ich, fönnen roir es als eine abgemachte ©atßeanfeben?“
„ffienn eiara beifiimmt — ohne 3roeifel.“
»3<b boffe, icb habe nichts »on ber perfönlicben Slbneigungber jungen Barne ju fürchten?“
„34» fann einen galt, ju roelcbem icb feinen ©runb oot«auSjufefcen roeig, unmöglich erroarten. Slber eigenßnnigpflegt jebes SWäbcben *u fein, unb roenn eiara, naebbem itbibr SlUes »orgelten roerbe, roas einem Sruber obliegt, ben«noch ihre Sufage »erroeigert, fo bat mein ©inßuß alter«bingS ©rennen, roeltbe ich ohne ©raufamfeit nicht überfebret«ten fönnte.“
Ber ©raf ftbritt ßurnm einigemal im 3intmer auf unbnieber, unb fagte bann mit einem erngen unb unmutbigenSone: „Unb injroifcgen bin icb gebunben, boeb bie Sabp nicht?— fWorobrap, iß bas roobl ganj reibt ?“
„®S ig bas Soos eines jeben SDSanneS, ber um ein üWcib«eben roirbt, SPfplorb; er mug notbroenbigerroeife burtb feinen