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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
Entstehung
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bet SBeife, bet ß# »or ihm befanb; aber er ließ ft# biefeSiebe gefallen, rote et es bei no# gröberer flederet roürbegetban babett, um nur ni#t bte Unterrebung bur# roeiternSBiberfprtt# ju »crlängern.

3n furjer 3eit roar ber fprebtger in feinem ©onntagS»floate ohne roeitern Srrtbum, als baß et einen feiner feftroar»gen ©trumpfe linfs angog, unb Sßtr. £ou#rooob, glütflt# roieSSoSroetl, als er ben Soctor 3°bnfon im Sriumpb ba»onführte, mit @tra#an unb 3<#n SEBilfes gu fpeifen, batte baSSBergnügen, #n na# ber SeufelSfaUe ju geleiten.

3m Saufe bes 9ta#mittagS rourben fte befannter mit ein»anber, unb biefe 33ertrauli#fett führte nur großen, gegenfei»tigen 2l#tung, ihrer Äenntniffe unb Säbigfeiten. SEBabr ißes, ber Steifenbe hielt ben ©elebrten für etroaS ju pebantif#,gu fefl an Sebrgebäuben bängenb, roel#e, in ber Grinfamfeitgebübet, er nt#f aufgeben rootfte, felbß roenn ße bur# bieStimme unb baS 3eugniß ber ©rfabrung «überlegt rourben.Stußerbem betra#tete er feine roenige Slufmerffamfeit aufGrffen unb Srinfen als unroürbig einer »ernünftigen, bas beißteiner fo#enben Gfreatur, namli# eines SSSefenS, roet#es, roie3oßn es gergliebert, baS SßlittagSeffen für baS roi#tigße ®e»f#äft beS SageS halt, Gfargill banbeite ni#t na# bieferStegei, unb roar alfo in ben Slugen feinet neuen Sefannt»f#aft hierin mtnbeßenS unroiffenb unb ungebilbet. — So#roas nun roeiter? — @r blteb immer bo# ein gemütbPotler,perßänbiger fßtann, roenn au# gu entbaltfam unb gu febr einSü#errourm.

Sagegen betra#tete roieber ber @eißti#e feinen neuengteunb als eine Slrt ©picuräer, bem ber 58au# fein ©ott iß.Sind) bemerfte er roeber in ihm bte PoHfommene ©rgießung,3to# bas feine SSetragen, über welches ihn fein ehemaliges