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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
Entstehung
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jiciert gegangen. 3cb habe ©ie su mir eingelaben, nach bettt©aßßaufe unten, nicht ©ie mich-“

„3a, fo mar es auch — ich muffe nur nicht fo recht!“— rief 3Rr. ©argiU. „®S mar eine ©tnlabung jmifeßen unSmegen eine« ßRittageffenS — beffen mar ich flehet, unb baSiß hoch bie fmubtfache. — Sommen Sie — ich folge Sßnen.“„Sollten ©ie nicht erfi 3h« ivleibung änbern?“ — fagteber grembe, inbem er mit ©rßaunen fah, baß ber ©eißlicßeihn in feinem ©chtafrocfe begleiten mottte. „Sir mürbenalle ©affenbuben bes ©orfs hinter uns haben, benn ©iemürben ber ©ule gleichen, bie ß<h in bie ©onne magt, unbjene Suben mürben ©ie mie ein Slug Seibenfaerlinge um*geben.“

„©ogieich mitt ich meine fUeiber anlegen,“ fagte ber müt*bige ©eißltcbe. — „3ch merbe fdmeH fertig fein. — 3« bet£bat, ith bin befchämt, baß ©ie auf mich märten fallen, 5Wr.31—i. — ©i, in bem Slugenblüfe iß mir 3br ßiame ent*fallen.“ -

„3<b hctße ©oueßmoob, ju Shren ©ienßen, @ir, ich glaubenicht, baß ©ie mich fabon früher nennen hörten,“ antmortetcber SReifenbe-

»3a» — recht — niemals habe ich — mahr, mein guter5TOr. SEouchßone, motlen ©ie einen Stugenblicf ßch nieber*fefeen, bis mir feßen, roaS mir tßun fonnen. SBSir machenuns felbß ju munberltchcn ©Haben unfers ÄörperS, 2Rr.Soucßßone. — Sir menben auf unfere Äleibung unb ©rßal*tung biel mehr ©ebanfen unb SKuße, bie mir beffet ju benSebürfniffen unfers unßerbtichen ©eißeS nufceti fönnfen.“

STOr. Souchrooob baeßte in feinem $erjen, baß fein Sra»min noch ©bmnofabhtß meniger Urfacße haben fönnte, bießluSfcßmeifungen in £afel ober Slnjug fuß borjumerfen, als