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roenti uns* tote ©nabe toirb, es recht ju betrachten, ein toabr»baft furchtbarem Sing, ohne Seßament ju ßerben !“
„3a toobl, nun ich bcnfc eö näcbßenö mir *u überlegen,üWr. SBinbloofe; bocb bam iß’ö nicht, toam mir beute auf bem£>erjen liegt.“
„Set em, roaö em fei, flßißreß ®obö, ©ie ßnb biet berjliebtoiQfommen, unb mir haben ben ganzen Sag jur ernßlicbenUeberlegung oor unö — festina lente, bam iß bie rcabreSprache beö ©efefcem — mit leerem SKagen laßen ßib ®e<fcbäfte fcbtetbt abmacben — ba iß autb 3br Sbee, ben £annab,boffe, ich, nach 3brem ©efcpmacfe ^übereilet bat.“
SWeg ftblürfte ihren Sbec — erfannte $>annabö tiefe @r=fabrenbeit in ben SWpßerien ber Sereitung tbineßfcbet S3Iätter— fiblürfte mieber, oerfucbte auch, aber ohne bebeutenben©rfolg, einen Siffen SButtcrbvob genießen, unb ftbien enb=lieb, trojj bed ßtecbtdgelebrten SSerßcberungen ihrem gefunbenßteußern, im Segriff, ernßlitb unmobl su rcerben.
Ser Stedbtögelebrte, bureb fein Amt unb feine Sefdjäf»tigungen ju febarfer ^Beobachtung getoobnt, ließ biefe beut*liehen Reichen tiefer Seroegung feinemroegm unbeachtet oor=übergeben, ©r rief: „3« bem Seufelm ßtamen, toooon iß bennbie Siete. @i, liebe ftrau, biefe Angelegenheit nehmen ©iefich märmer *u £erjen, a!m ich em je oon 3bnen erlebte- §>ateiner 3brer ©cßulbner 33an!erott gemacht, ober ßebt er aufber Äippe? — 2Bam iß’ö benn? ©rbeitern ©ie ßcb- — ©i»nen Keinen SBerluß lönnen ©ie ja ertragen, unb fo febr be=beutenb fann em nicht fein, fonß hätte ich febon baoon ge»bürt.“
„Unb bocb, fWr. Sinbloofe, iß em ein SSerluß ! 2Baö bat'ten ©ie oon bem SSerluße einem Sreunbem ?“
Siefe Aeußerung batte ber ßJeebtdgelcbrte noch nie feiner