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baju gehört; boib finb ©ie fiin unb mieber bet Serlierenbegemefen, mie ©ie ti fefct aus »Ulen triftigen ©rünben mobleinfeben »erben, — folglich — “
„D üum Teufel mit 3brer Klauberei, mein guter SOTicf!SEßiffen ©ie feine $>ülfe für mich, fo betäuben ©ie micb min»beftena nitbt mit 3brem ©eroäfcbe! — 3tun, Sreunb, ich marein ßteuling — ich mußte mein Cebtgelb jablen — unb ba3mar feine Äleinigfcit. — ©och maa tbut ea? — Sefct biniib mein eigener £>err — jener SSerbinbung loa unb lebig,unb fann auf meine eigne ftanb mein ®lü(f grünben.“
,,©ut, gut! — 3<b münfcbe, baß ea gelinge.“
„@a foQ, ea muß gelingen, mein trauter greunb,“ ent*gegnete fWombrap ftbmeirtielnb, „menn ©ie mir nur ju bemKapital, ben §>anbel }u beginnen, »erbelfen moüen.“
„3u bem Kapital? — 2Ba3 nennen ©ie ein Kapital? —3cb meiß »on feinem Kapital, baa ©te noch su erbebenbatten.“
„2lber ©ie, mein alter Sreunb, ©ie beftfcen beren in gütle— kommen ©ie, riicfen ©ie einige 3I)rer mit brei fßrojent»ersinfefen ©ummen berauö; ich mitl 3ntereffen, Sourtage,SlHea unb 3ebea roiU ich jablen.“
„3a, ja; SIflea unb 3ebea ober gar ßiicbta! — SIber ba©ie fo feßr in micb bringen, fo fällt mir ein — mann behüt*fen ©ie bea ©elbea?“
„£eute — in bicfem ßlugenblicf — aflerfpäteßena morgen!“rief ber ungebulbige Sorget aua.
Stach einem lang gesogenen „O meb!“ bea Stecbtagelebr*ien folgte bie ©rauerpofi: „baa fei unmöglich!“
„©emungeacbtet muß ea fein, SDticf;“ entgcgnete ber jungeSairb, ber aua Srfabrung mußte, baß biefea „unmöglich“ fo