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„SBotfl »eig i#, bag et eö ig, aber ein hoppeltet ©olb»ürbe faunt hinrei#en, ju mancher Arbeit bie Seute anju*fpornen. — So# »enn Sie bur#auä ©elb hoben »ollen, fomug eä herbei gefcbafft »erben — obwohl ich gut bafür bin,eg geht benfelben 2Beg, ben baä Uebrige einf#lug!“ —„Diein, bei taufenb Teufeln! nein! Siegmal fann eg nichtfehlf#lagen, eä ig f#le#terbingd unniogli#! — 3«<f 333oI=»erine »at bem ©rafcn Qetberington in jebem SBagnig, baäer ihm »orf#lug, überlegen, unb ich fann ben SBoloerine atö©ieger »on bem entferntegen SBinfel beä SanbcO biö nachSohnnie ®roatä treiben — boch ctmad mug ich in §>änbenhaben, bamit anjufangen — ber Giinfafc mug herbeigefchafft»erben, üKicf!“
„®ana natürlich — ohne 3»eifel — »ergeht geh nämlich,»enn eö herbeigefchafft »erben fann!“ entgegnete ber gefefc=liehe Stathgeber.
„Saö ig 3hte Sache, mein erfahrner greunb! Ser junge5D?enfch »irb »iellei#t morgen hier mit reich gefüllten Safehenerf#eincn. — @r empfing eben feine 3»fen, alö er hieherreifete, »ergegt baci nicht, mein alter greunb!“
„SSBoht bemjenigen, ber 3infen ju empfangen hat,“ ent=gegnete 5Wicfle»bam, „bte unfrigen hier ffnb leibet au tief»erfunfen, um fefjt erhoben ju »erben! — 2lber ffnb Siegehet, bag ber @raf ein SKann ig, mit bem man ff# etnlafsfen fann? — ©inb ©ie überaeugt, bag @ie »on ihm ge»in=nen, unb baö ©ewonnene beaahlt erhalten fönnen? — 5D?r.5D?o»brap, ich habe fo manchen nach 33eute auägehen unbIaht na# £aufe fehren fehen! — Obwohl ©ie nun ein garmunterer, gewanbter junger 2J?ann ffnb, unb i# aHerbingäi>erpffi#tet bin, 3bnen auautrauen, bag ©ie gar »iele unbti#tige STOenf#enfenntnig befffeen, unb »aä no# atleö weiter