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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
Entstehung
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bas Dbr aufntetffam jebem regeren glüfiern beS Jibenbminbes,jebem flatteren Stiefeln bes SSat^eö laufebenb.

„@ie bort in jenem mibrißen Greife non Platten unb rohen©Ienben juetft mieber ju feben,“ btefe ©ebanfen burchßlübtenfeine SBrufl, „baS märe ©borbeit, ja fag Sßabnftnn gemefen.— Sßabnftnn, meicber bet geißbett mürbig märe, bie mich bisfeßt »erbinberfe ibr ju naben, als unfet gemiebtigeS 3ufam=mentreffen noch unbemerft möglich ju machen mar. — Slberjeßt — jeßt — mein Grntfcblug gebt fo feg, als biefer S)5taßhier güngig bnju ig. 3<b mitl nicht barauf matten, bag ber3ufaH uns jufammen febteubert, roo bunbett bösartige Singenuns bemalen, gaunen unb garren, unb umfonfi bie güUeber Grmpgnbungen ju beßreifen trachten, melcbe icb nicht jubeßerrfcbeit »ermöcbte. — £orch! — horch! — 3<b höre ben£uffcblag bes fPferbes. — Stein — es mar bas täufchenbeStiefeln bes 33acbeS über bie .Stiefel. — Sann fte nicht »iel--leicht ben anbern Sßeg nach ©bam=©agle ermäblt haben ? —Stein — ber Schall mirb beutlicber, — man fann fegon ihre©egalt unterfebeiben — rcie fte fchnetl berannabt. — §>abe ichben SJtufb, ibr entßeßen ju ireten ? — 3cb fühle ihn! — ©erStugenblicf ifi erfebienen, mas fein foK, mug fein!“

©och, faum auSgefprocben, begann fein Qrntfchlug febonmieber üu febmanfen, menn er auf bie befie 2lrt ihn in’S2Berf ju rieten gebaute. — ©ich »erborgen ju halten, bisihr fcßnell eilenbes Stog »or feinem SSerfled »orüber fam,fonnte ber Steiferin ©efabr bringen, unb üogerte er ju lange,ben rechten Slugenblicf ju mahlen, fo fonnte tbm bie ©elegen*heit, -ütig SDtombrap entgegen treten, ganj entgehen, ©rmar fleh beffen nur ju gut betrugt, unb rafcb unb fübn ent=fchloffen, auf feinen galt ben gegenmärtigen SStoment unge«nüßt entfliehen ju laffen, flanb ©prret, eben ba bas qjferb