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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
Entstehung
Seite
133
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roorin ber Teufel umher fpuft, pebf man ifjn PefS plojjlicbbcm jur ©eite erfdbetnen, bet feuflifcbe 33orfä'bc faßt, unbnur einet {feinen Unterpüfcung beS bcfen geinbes bebatf, umfe jur Spat umaumanbeln. Ser eble $auptmann SD?ac Sutfbefap in fo fern biefe Qrigenfcbaft beS ©ebieterS ber &5tle,baß bie fleinPe Stbnung berannaßenber §>änbel ibn fogleicßan bie ©eite beS Jbampflupigen sog. Sr mar jefct ernpg um©it Sßingp befchiiftigt, feine '-tlnpcbt ber ©acße in feinem©ßarafter als griebenSPifter barsulegen.

„Sei ©ott! unb es ip eine reibt auperorbentlicbe 2Babr*beit, mein guter greunb, ©ir 23ingo — unb lpie ©ie richtigfagen, 3bte Grbre iP int ©piel, unb bie ©bte beS Ortes, berStuf ber ganzen ©efeOfchaft, bei ©ott! bap biefe Slngelegen*beit recht gejiemenb abgetban merbej benn, mie mich bünlt,bat ber üKenfcb fa ibätlicb §>anb an ©ie gelegt?“

„Sie f>anb an mich, §>auptmann 3D?ac Surf?“ rief ©irSingo mit einiger Sermirrung. „Stein — bof ibn — fofcblimm mar es bocb nicht. — £atte er es getban, ich mürbeihn juttt genPer binauSgemorfen bnben; — aber — aber —ber fierl batte bie Unoerfcßämtbeit, mich beim fragen faffenSU motten. 3<ß {ehrte eben um, ihn sur Stebe su Petten, als,gtuch über ihn, ber fcbmußtge Äert binmeglief.“

„SBabr, febr mabr, ©ir Singo,“ fagte ber SKann beS©efefces, „mirflicb, ein mabrbaft fchmufciger Äert, eine Slrt»on SBilbbieb, ben ich aus ber ©raffchaft »ertreiben rciff, ehebrei Sage »ergeben. Sefümtnern ©ie pcb gar nicht meiterum ihn, ©ir Singo.“

„Sei ©ott! ich mup Sbnen bureßauS fagen, 5D?r. fDticflem«bam,“ fagte ber Stann bes gricbcnS, „baß ©ie ba 3bre Stofein anberer Seute ©chale Perfen, unb bap bie Gißre, ber Stufunb bie fcbulbige Sichtung für bie ßtoßge Srunnengefeflfeßaft