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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
Entstehung
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etwa einen f)3tßolenfcbuß entfernt pom Sucfßeine, ber Steitwegnach @haw = ©aßle füfirte. Sa bie eigentliche ©fräße nachSD2r. fTOowbrap’S SBobnfffc ein gaprweg Pon einer anbernSette war, hatte man biefen ^fab faß gang fo gelaffen, wieihn bie Statur bitbete; große ©feine, jähe Vertiefungen geig*ten ftcb malerifcp unb retgenb an ben fcpöncn Ufern beS S3a*djes bem 2luge bet? Stcifenben, waren aber mit einem ßrau*cpelnben fPferbe oft unbequem, wenn nicht gar gefährlich.

©er gußpfab nach bem Sudßcin, ber ftcb hier mit bemSteifwege pereinte, war unter ber Seitung 5D?r. SBintcrbloffom’Sburch eine ©ubfcription gu ©tanbe gebracht worben, ba et©efcpmacf genug befaß, bie Schönheiten biefes perborgenengleichend aufgufinben, bas recht eigentlich in frühem 3eitengur Slufnaßme bet? Hinterhalts irgcnb eines räuberifchenHäuptlings tauglich gewefcn fein rnogfe. Slucp Sprrcl warenbtefe ©rinnerungen nicht ftemb, ber, genau mit ber Umgebungpertraut, eilig biefen Ort, ber feiner jepigen Slbffcht fo be*fonbers gufagte, gu erreichen ftrebte. ©r fepte fleh unter et*nen ber wett feßafienben Säume hin, unb burch bie unge*heuern Sleße por jeher Scobacptung gefiebert, tonnte er einenbeträchtlichen Speit beS SBegeS Pom H l| tel überleben, wäprenbihn felbß fein barauf Vorübergepenber hätte entbeden fönnen.

©eine plöplicpe ©ntfernung patte inbeffen eine große Un=ruhe unter ben 3urüdbleibenben erregt, welche Jeineswegsgeneigt waren, ein PortpeilpafteS Urtpeil über ihn gu fällen.Sefonbers ©tr 25ingo lärmte lauter unb lauter, fe größerbie ©ntfernung jwifepen ipm unb feinem ©egner warb, unbfcpwur, baß er Stäche für beS Schuftes UnPerfcpärntpeit nep*men — ihn aus ber ©egenb pertreeben wolle — unb weißber Himmel, mit weichet harten Unbill ©ir Singo’S 3ornben Slrmen nod) weiter bebropte. 3n ben alten ©efepiepten,