Druckschrift 
23 (1852) St. Ronans-Brunnen
Entstehung
Seite
118
Einzelbild herunterladen
 

US

@ie mir, meine (geliebte, aber tcb mug meine abwefenbegreunbin »ertbeibigen — fKiplabp SinfeJ, babon bin icb über*aeugt, ift ju grogmütbig unb aufrichtig, um

Die fiunft ju bogen, bie fie fctfifl erhoben."

„Reiner beben Gcrbebung mir betrugt, fDIptabp,“ ent*gegnete Sabp 33inf3, „fenne ich eben fo roenig irgenb eine■Runjt, rcelcbe ich micb genotbtgt gefeben batte anjumen*ben. 3cb benfe, ein graulein aud einer alten febottifebengamilte fann bie Oemablin eined engltfcben Sßaronetd toer*ben, ebne bag ed eine fo augerorbentlicbe Sermunberung er*regen foßte!“ —

„©emiglicb — aber ©ie triffen mobl, bie fKenfcbeit mun=bern ftcb bienieben oft über gar niebtd!“ entgegnete Sabs?fPenelope.

„SBenn ©ie mir ben armen @ir SSingo beneiben, 2abpPenelope, icb miß 3b»en einen beffern einfangen!“

„3tb bearoeifte 3bro Salente feinedtoeged, aber menn itbeinen STOann bebarf, miß tcb micb fefion felbfi oerforgen. 2lberba lommt bie ganae Srinfer=@efeßf^aft. — 3oJiffe <■ bietetben Herren £bee an — bann maebt ben Staum für bieSanaenben aureebt, unb fleßt bie ©pielttfcbe im näcbften 3tnt«mer auf.“

...»VI