^Patienten erholen ftch flciütß aEe. — ©aß finb SItIc, bie tcöin bet »ertben ©efeEfchaft Benne — »aß bie Itebrifjen an»betrifft - ©cfunbbeit ben Äranfcn — Vergnügen ben ®e»funben!“
„©ie »erben unß boeb nicht »irflicp »erlaffcn, meine ®e»liebte?“ fragte Sabp «Penelope. „©iefcß ffürmifche «Reitenerfebüttert 3brc Eteroen — gereift, baß ift bet gaE — ©iefönten »orfiebtig fein! - ©ott ich mit bem ©octor Duacf»leben fpreeben?“
„SBebct Ouicf noch Ouacf foE ftch um mich befümtnern,tbeuerfie Sabp. — «Rein, nein, fo ift’ß nicht, »ie eß ba »obl3bre 3eichcn an Sabp Sötnfß fagen foEen — eß ifi reirfltebnicht fo, in bet ©bat. — 3rf> »erbe feine Sabp Slementina»erben, um baß ERittciben unb baß Qcrftaunen ber 33runnen»gaffe ju ©t. Stonanß ju erregen. — Elucp eine Opbeiia nicht— obwohl ich mit ihr fage — gute Etacftt, Sabieß — gute«Rächt, füge ©amen! — Unb nun, nicht meinen Sagen, rnei»nen Sagen! — Silber mein ipferb, mein fPfetb!“ — Unb hin»»eg eilte fie bureft eine ©eitenthür, »äbrenb bie jurüefblei«benben ©amen fie bebeutenb anblicften.
„Gctreaß hat baß arme unglüeftiebe ERäbcften oerfforf,“ fagteSabp «Penelope, „ich fah fie nie juoor fo fehr feltfam.“
„©oE ich meine EReinung fagen,“ aufterte Sabp 33tnfß,„fo benfe ich, »ie in ber ipoffe ERifireft §>igbmore fagt, ihrSaftnftnn ift nur eine flechte Gcntfcbulbigung für ihre Un=gejogenheit.“
„«Rieht hoch, Sabp fSinfß,“ rief Sabp fPenelope, „fchonen©ie meinen armen Siebling! ©ie gereift, ©ie oor aEeu 2ln=bern foEten baß Uebermaaft einer liebenßreürbigen Ueberfpan»mtng eineß lebhaften ©emütheß entfchulbigen. — SSerseihen