Druckschrift 
23 (1852) St. Ronans-Brunnen
Entstehung
Seite
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„2lber beute wirb fte nicht erfcbeinen,“ fagie £prrel, „wennich @w. Serrlicbfeit recht oerfianben habe?“

„Stein, ihre ©tunbe ifi Porüber, felbft ibtc ©tunbe,“ ent»gegnete Sabp fffenclope — „man bat oaS fDtittageffen übeteine halbe ©tunbe befibalb perfpatet, unb unfere alten 3n»a*liben hier waren ganj ausgehungert, wie @ie an ben Sbatenfeben fönnen, bie fte feitbem glorreich perübten. — 2lber dlaraifi ein unartiges ©efcböpf, nur bann, wenn eS ihr burcb benÄopf fährt, jefct tpiU fte fotnmen, fo fömmt fte. — Sie ifiPoller ©rillen unb Saunen. — SSiele Seute finben fte bübfcb,

— aber fte hat ein fo geifligeS übertrbifcbeS fflefen, bah ftemich immer an Wat. Sewis’S gefpenfiifcbe Sabp maffnt.“ Unbfte wieberbolte mit Pieletn SluSbrucf:

„©S gibt ein Sing, es gibt ein Sing,

Uns ()ütt’ icf) gern uon Dir;

5* bürte gern ben grlbnen Sting,

£> Ärieger, g’b ifjn tnir!

Unb bann, erinnern ©ie fleh ber Slntwort:

Sen 9?iitg Sorb Sroofe ber lohtet nimmt,

Unb febroürt ben ©ib bnbei,

Snß er jnr 33rnut fte mir beftimmt,

©cbnlb ber firieg urrbei.

©ie malen eben fomobl gtguren als Sanbfchaften per*muthe ich/ 2J?r. Siptrel? — ©ie tnüffen eine ©ftjje für mtcbenitoerfen, — eine Äleinigfeit- ©fitzen, benfe tib, geigen benfreien ©eifi ber Sund noch beffer als pollenbete 3«icbnungen.

— 3cb febmärrne für bie freien Qcrgieftungen beS ©entuS —

— bie Sitten gleich aus ben Sollen ^uefen! — ©ie feilenmir eine ©fijte für mein fieineS So^uboir entwerfen, meinliebes eignes wutiberlicbeS SBinfelcben ju 2Iirp (faßte, unbGilara ÜWowbrap foH jum gefpenfiigen gtäulein fißen.“