„2lber beute wirb fte nicht erfcbeinen,“ fagie £prrel, „wennich @w. Serrlicbfeit recht oerfianben habe?“
„Stein, ihre ©tunbe ifi Porüber, felbft ibtc ©tunbe,“ ent»gegnete Sabp fffenclope — „man bat oaS fDtittageffen übeteine halbe ©tunbe befibalb perfpatet, unb unfere alten 3n»a*liben hier waren ganj ausgehungert, wie @ie an ben Sbatenfeben fönnen, bie fte feitbem glorreich perübten. — 2lber dlaraifi ein unartiges ©efcböpf, nur bann, wenn eS ihr burcb benÄopf fährt, jefct tpiU fte fotnmen, fo fömmt fte. — Sie ifiPoller ©rillen unb Saunen. — SSiele Seute finben fte bübfcb,
— aber fte hat ein fo geifligeS übertrbifcbeS fflefen, bah ftemich immer an Wat. Sewis’S gefpenfiifcbe Sabp maffnt.“ Unbfte wieberbolte mit Pieletn SluSbrucf:
„©S gibt ein Sing, es gibt ein Sing,
Uns ()ütt’ icf) gern uon Dir;
5* bürte gern ben grlbnen Sting,
£> Ärieger, g’b ifjn tnir!
Unb bann, erinnern ©ie fleh ber Slntwort:
Sen 9?iitg Sorb Sroofe ber lohtet nimmt,
Unb febroürt ben ©ib bnbei,
Snß er jnr 33rnut fte mir beftimmt,
©cbnlb ber firieg urrbei.
©ie malen eben fomobl gtguren als Sanbfchaften per*muthe ich/ 2J?r. Siptrel? — ©ie tnüffen eine ©ftjje für mtcbenitoerfen, — eine Äleinigfeit- ©fitzen, benfe tib, geigen benfreien ©eifi ber Sund noch beffer als pollenbete 3«icbnungen.
— 3cb febmärrne für bie freien Qcrgieftungen beS ©entuS —
— bie Sitten gleich aus ben Sollen ^uefen! — ©ie feilenmir eine ©fijte für mein fieineS So^uboir entwerfen, meinliebes eignes wutiberlicbeS SBinfelcben ju 2Iirp (faßte, unbGilara ÜWowbrap foH jum gefpenfiigen gtäulein fißen.“