iücnbiß auf fte rüdmirfen mußte. Stocß anbre ©ebanfen moch=ien ßcß i&r aufbrängen — furj fte beobacbtete ihn mit großer,menn aud) ßummer Slufmerffamfeit. ©prrel bagegen »er=mochte ißt nur feßr menige ju sollen, ba er burtß Cabp tyt*nelope fßenfeatber gänzlich in ßSefcßlag genommen mar.
2tuö feinen höflichen, boeß aubmetchenben Slntmorten fonnteSabp fpenelope nur entnehmen, baß ©prrel bie entlegenßen©egenben Qcuropenb auf feinen Steifen faß, ja felbß in Slftenmar. ©etäufcßt, aber nicht aurüdgeßoßen fußr bie Sabp inißrer §>öfttdjfeit fort, ißm, alb einem gremben, mehrere 2ln=mefenbe fcpilbernb, benen fie ßch erbot ihn »orjußeßen, albSeuten, in beten ©efeßfchaft er SBortßeil ober Unterhaltungftnben fonnte. SKitten in biefem ©efprach unterbrach fte fiel),furj aubrufenb:
„SSBotlen ©ie mir beleihen, 5Kr. ©prrel, menn ich befenne,baß ich 3bten ©ebanfen einige Slugenblide nachgefpürt, unbSie jefct burchfchaut habe, ©ie ganje 3eit, baß ich Sfmenba »on ben guten Seuten hier erzähle, unb baß Sie mtr fohöfliche Üintmorfen barauf gehen, baß man ße mit großemStufcen unb äußerß fchtdlichermeife in ben pmiliengefprächenfür grembc, bie Qcnglifcb jum gemöhnlichen ©ebrauch lernenmollen, einrüden fonnte — iß 3bre ganje ßlufmerffamfeitauf ben leeren ©effel gerichtet gemefen, ber unb gegenüber,arotfeben unferm rcürbigen fPräßbentcn unb @ir 93ingo 93infbunbefeßt geblieben iß.“
»3cb geßeße, fKplabp, baß ich einigermaßen erßaune, einenfo »orjügltchen fßlafc unbenufct ju fehen, ba ber übrige ©heilbeb ©ifcheb faß überfüllt iß-“
„D geßehen ©ie mehr, @tr! — ©eßehen ©ie, baß füreinen ißoeten ein leerer $lafe — Sanfo’b ©tfe — mehr Steiahat, alb menn er felbß mit ber güHe eineb 2llbermannb eins