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„9iicht glauben, maS ein ehrliches SBeib fagt, — ich will,nicht einmal fagen smei?“ rief 5ß?eg; „o bas ungläubige©efcßlecht! — 9lun gut, SM», ba ich einmal in ber £>ifcebin, fo follt 3hr baS ©emälbc ober bie ©fisje, ober maS esif}, mitnehmen, unb bas eingebtlbete SSolf bekämen. — 2lberfeht su, baß 3br es toieber gurücf bringt, 9?ell», benn es ifleine @acße oon Serthj unb laßt es nic&t aus ber ?>anb,baS fage ich Such, benn icb traue nicht »tel auf ihre ©brltch*feit. Unb 9teHb, 3hr fönnt auch fagen, er hätte ein erläu«terteS ©ebicßt, — erläutert, »ergeht baS SBort nicht, —bas f»tcft bergleicßen ©inge aus, t»ie ©pecffcbnitten einenfßuter.
©o mit ihren SeglaubigungSßücfen »erfehen, unb als£erolb smifchen st»ei feinblichen Sägern trieb 9Mt> ihren Hei«nen gifcßmagen hinunter nacl) bem ©t. 9lonanS«33runnen.
3« Srunnenortern, mie bei anbern fßfenfcbenoereinen, hot3ufall, Saune ober Ueberetnfunft mancherlei 3tegierungSarteneingeführt, aber faß in allen hot man SJorfehtungen gegenbie Anarchie getroffen. 3umeilen ifi bie ganje fDfacßt einemSeremonienmeißer übertragen morben, aber auch biefe 3roing=IjerrfdSjoft iß, mie alle übrigen, in ben lebten 3etten aus berfDtobe gefommen, unb bie ©emalt biefes ©roßmürbenträgerSiß felbfi in SBatb, mo ßlafcß einfl mit unbeßrittener Ober«herrlichfeit regierte, febr befchränft morben- SKeißenS nahmman feine 3uflucbt so 25ermaltungSauSfchüffen, bie aus benbeßänbigßen ©äßen ermählt mürben, als so einer freißnni«gern SiegierungSart, unb einem folgen mar auch bie 5Ber«maltung beS jungen greißaatS »on @t. 3ionanS ; 23runnenanoertraut. ©s muß bemerft merben, baß biefer fleine ©e«nat bei ber ©rfüüung feiner hohen fpßiißten um fo mehrSDlühe hatte, ba bie Untertanen hier, mie in anbern grei«