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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
Entstehung
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beficn -Kater. Gcure aiertic&en Seute oort unfen gäben madbarum, wenn fte fähen, wad er gemacht bat» — er betommtHänbe öoDt ®etb für brei gerabe unb bret frumme Striae.Unb er ift fein fo unbanfbarer @®Iinget, wie 3it®arb ©into,ber faum meine fünfunb^manjig ©®itlinge in ber ©af®ebatte, «Id er binunierging in bad £otet, unb fie oertranf,nein, bad ift ein anffänbiger, Sitter, junger Kann, ber tnoblweih, mo er gut aufgehoben iS, unb auf ben alten ©afthofno® efmad hält, — wie fottt; er au® nt®t? Sagt ihnen tfurbad atted, unb hört, wad fte baoon meinen."

„9iun mabrbaftig, bad fann i® @u® jefct f®on fagen,ohne nur ein Sein barum au rühren,“ antwortete 9ietlp ©ra=ber; „fte fagen, 3br märet eine alte Siärrin, unb i® bajn,bie fi® roobt auf Hühnerbrühe unb @ngel)tf®e berfiünben,aber ihre Käuler nicht in atted hängen müften.“

„©ad fagen fie, bie unberfchämten ©pifcbuben, unb i®bin SBirtfjin feit btetbtg 3«hren!“ rief Keg, „bad fottten fiemir nt®t ind ®eft®t fagen. Slber i® fpre®e ni®t ohne ®e=mäbrdmann, — beim wenn i® nun mit bem @eiftti®en ge=fpto®en, unb ihm eine »on ben let®ten Ärt^eleien gezeigthätte, bie Herr ©prl immer auf feinem 3immer herumliegentäfit? — unb wenn er nun getagt hätte, Sorb Sibmore gäbefür bie f®le®tefle baoon fünf ©tttneen? unb alte SEBelt weif),bah er lange Hofmeifier im S5ibmore’fcben £>aufe war.“„Keiner ©reu!“ antwortete ihre ©ebatterin, „wenn i®ihnen bad 2ttted fagen wollte, fo würben fte mtr ed faumglauben, benn ed ftnb fo oiet Äenner unter ihnen, unb biehatten fo btel bon ft® felbft, unb fo wenig bon anbern Seu=ten, bah fte mir fein SBort bon bent Sitten glauben werben,wad t® fage, wenn 3bt mir ni®t bad ©emätbe fetbft mithinuntergebt.“